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Berufspraxiswoche 09.05. - 13.05.2022

Think outside the Box!

Studium – und dann?! Was kann ich mit meinem Bachelor- oder Masterabschluss erreichen? Welche Möglichkeiten gibt es, mich auf dem Arbeitsmarkt zu verwirklichen? Wie sind meine Berufsaussichten? Was kann ich tun, um gut vorbereitet zu sein?
In unser Berufspraxiswoche haben Sie die Möglichkeit, live mit Berufspraktiker*innen ins Gespräch zu kommen und Ihre individuellen Fragen zu stellen. Unten finden Sie vorab Interviews mit Menschen aus dem Berufsleben, die von ihren typischen und untypischen Karrierewegen berichten.

Freuen Sie sich auf Berichte und Q&As zur Arbeitswelt in ganz verschiedenen Berufsfeldern! 
Den Stundenplan finden Sie hier.

Verlage / Journalismus / Medien

Abderrahmane Ammar (Dr.), geb. 1982 in Süd-Marokko, er studierte Soziologie in Marrakesch (Bachelor, 2004) und Islamwissenschaft an der Universität Bamberg (Master, 2011), und promovierte an den Universitäten Marrakesch und Marburg in Religionssoziologie (2019). Er arbeitet seit 2012 in Berlin als TV-Journalist unter andrem für die Deutsche Welle und France 24.

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Nach dem Studium in Heidelberg, Freiburg und Berlin machte Dr. Alexander Gramsch in Cambridge einen Master gemacht und in Leipzig promoviert. Das Thema der Promotion waren Brandbestattungen der Bronze- und Eisenzeit als kommunikative Handlungen.
Stationen seines Berufsweges waren private Grabungsfirmen und die Landesarchäologie Rheinland-Pfalz, für die er Ausgrabungen leitete, die Mitarbeit in wissenschaftlichen Projekten an der Universität Basel und am Museum der Westlausitz in Kamenz in Sachsen sowie die Leitung des Museums Herxheims in der Pfalz.
Daneben lernte er das wissenschaftliche Publizieren als Mitarbeiter bei der Zeitschrift European Journal of Archaeology und Mitherausgeber der Zeitschrift Archaeological Dialogues.
Geprägt durch seine Ausbildung in Deutschland und England verbindet er in seinen Forschungen Theoriediskussionen mit konkreten archäologischen Fallbeispielen, z.B. in Untersuchungen zu Funktionen des Rituals, zum Kulturwandel, und zur Archäologie des Körpers.

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Lukas Meyer-Blankenburg ist Redakteur von SWR2 Wissen beim Südwestrundfunk in Baden-Baden, einer der aktuell erfolgreichsten Podcasts im deutschsprachigen Raum. Er betreut dort vor allem Sendungen zu historischen und gesellschaftspolitischen Themen.

Lukas Meyer-Blankenburg schreibt außerdem regelmäßig selbst Radiofeatures, moderiert Gesprächssendungen und verfasst eine monatliche Kunst-Kolumne für das Magazin Chrismonplus.

Nach seinem Abitur 2004 in Freiburg i.Br. studierte er an der Freien Universität in Berlin zunächst im Bachelor Altertumswissenschaften und dann den Master-Studiengang Religionswissenschaften. Im Anschluss absolvierte er ein Volontariat an der Evangelischen Journalistenschule Berlin.

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Nicole Kehrer studierte Ägyptologie, Klassische und Vorderasiatische Archäologie in Heidelberg, München und Oxford. Anschließend absolvierte sie ein einjähriges Volontariat in der Pressestelle eines Verlages, arbeitete einige Jahre in der wissenschaftlichen Redaktion der Abteilung Kairo des Deutschen Archäologischen Instituts und absolvierte den berufsbegleitenden Aufbaustudiengang „Wissenschaftsmarketing“ an der TU Berlin.

Ihre Leidenschaft für Bücher und Texte lebte sie über zehn Jahre lang in einem eigenen Verlag und als Lektorin aus. Ihr Schwerpunkt aber ist die Wissenschaftskommunikation, seit 2008 ist sie in der Kommunikationsabteilung des Deutschen Archäologischen Instituts tätig.

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Nach dem Abitur versuchte sich Sara Geisler als Au-Pair in China und studierte ein bisschen Kaligraphie an der Qinghai University for Nationalities. Zurück in Österreich erwarb sie einen BA in Journalismus und Public Relations an der FH Joanneum Graz. Nach mehreren Praktika, unter anderem beim Wiener Gesellschaftsmagazin Fleisch und beim Zeit Magazin in Berlin nahm sie das Studium der Sinologie an der FU Berlin auf, das sie nach einem Auslandsaufenthalt an der Fudan University in Shanghai (China) mit einem BA in Chinastudien und Ostasienwissenschaften abschloss.
Seit 2015 arbeitet Sara im DUMMY Verlag in Berlin, wo sie seit 2019 Chefredakteurin von fluter.de ist, das der Verlag im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) produziert.

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Sara Winter Sayilir hat Turkologie, Islamwissenschaft und Politik an der FU Berlin sowie Internationale Beziehungen an der Staatlichen Universität in Baku / Aserbaidschan studiert. Bei «zenith - Zeitschrift für den Orient» lernte sie das journalistische Handwerk, arbeitete dann zwei Jahre im Kulturmanagement (Festivals «Jahr der Kultur von Aserbaidschan in Deutschland» und «Culturescapes Aserbaidschan») und kehrte nach ihrem Umzug in die Schweiz zurück in den Journalismus. Heute leitet sie gemeinsam mit zwei Kolleg*innen die Redaktion des überregionalen Strassenmagazins Surprise. Zudem ist sie Co-Vorsitzende der Neuen Schweizer Medienmacher*innen. 

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Zeliha B. Cenkci studied philosophy and literature at Boğaziçi University and she currently studies for a master's degreein Interdisciplinary Studies of the Middle East at Free University of Berlin.

Cenkci is an award-winning poet whose poetry, critical reviews, and interviews have been published in well-known literary magazines and media outlets in Turkey, such as Bianet, GazeteDuvar, Kitap-lık and Varlık. Her first poetry collection Odalar ve Şehir was published in 2018. 

Besides her literary career, she gained professional experience in the fields of media, publishing and journalism. She is currently involved in a poetry project where she wrote poems for the 17th Istanbul Biennial, the biggest art festival in Turkey.

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Museum / Kunstvermittlung / Wissensvermittlung

Führungsreferent bei der Stiftung Deutsches Historisches Museum

Geboren und aufgewachsen in Berlin. Studium (Hauptfach Neuere Geschichte, Nebenfächer Alte Geschichte und Politikwissenschaft) an der FU- und TU-Berlin. 2001 Abschluss Magister Artium.
Danach freiberufliche Projektarbeit, 2004-2006 Elternzeit.
Seit 2008 mit einer halben Stelle im Fachbereich Bildung und Vermittlung des DHM als Führungsreferent tätig.
Ab 2014 ergänzend freiberuflich als Begleiter im Tränenpalast und im Museum in der Kulturbrauerei tätig.
Von Dezember 2017-Dezember 2019 befristet mit einer halben Stelle als Auskunftsassistent im Besucherservice des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland am Standort Berlin im Besucherdienst tätig.
Seit Dezember 2019 in Teilzeit (50%) Sachbearbeiter in der Akademie der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss tätig.

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Johannes Zechner ist Historiker und beschäftigt sich mit Museumsgeschichte, der Geschichte des Nationalsozialismus und Antisemitismus sowie Umwelt- und Naturschutzgeschichte.
Zwischen 1996 und 2003 studierte Herr Zechner Geschichte, Politikwissenschaften und Philosophie an der Freien Universität Berlin sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Dissertationsprojekt widmete er einer „Ideengeschichte des deutschen Waldes“ und wurde damit 2015 promoviert.
Bereits zuvor arbeitete er von 2005 bis 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Museum in Berlin und war Kurator der Ausstellung "Arthur Szyk. Bilder gegen Nationalsozialismus und Terror".
Seit 2015 beschäftigt er sich in seinem Postdoc-Projekt mit „musealen Repräsentationen kollektiver Identität in Deutschland und den Vereinigten Staaten“ und ist seit 2018 Kurator der Dauerausstellung der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung in Hamburg. Studierende des FMI kennen ihn möglicherweise als Lehrbeauftragten am Friedrich-Meinecke-Institut.

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Kuratorin für niederländische und flämische Kunst des 17. Jahrhunderts; Gemäldegalerie

Profil CODART (Englisch)

Artikel "Jedem Bild sein Schild", Deutschlandfunk

Gemädeforschung Rembrandt-Forschungsprojekt, Helmholtz Zentrum Berlin (HZB)

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Ein Geisteswissenschaftler in einem universitären Rechenzentrum (IT Center) ist keineswegs ein Exot, ein Klassischer Archäologe hingegen ein bisschen. Aber meine jetzige Stelle als Gruppenleiter und stellvertretender Abteilungsleiter des Bereichs „Research Process and Data Management“ steht keineswegs konträr zu meinem Studium und den dabei erworbenen Kompetenzen. Zunächst habe ich Mathematik, Latein, Geschichte und Kulturwissenschaften der Antike an der Universität Konstanz studiert und anschließend wechselte ich für den Master in Klassischer Archäologie an die Humboldt-Universität zu Berlin, wo ich schließlich 2018 mit der Promotion in Klassischer Archäologie die Studierendenlaufbahn beendet habe. 

Bereits während der Promotion habe ich als Wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Archäologischen Institut gearbeitet und war dort vor allem für den Bereich „Digitale Publikation“ zuständig. Die gewonnene Erfahrung durch die Anstellung am DAI und meine zunehmend intensivere Beschäftigung mit IT-Prozessen, Programmiersprachen und dem Datenmanagement im Zuge der Promotion, ermöglichten mir eine Weiterbeschäftigung beim Exzellenzcluster Topoi in der Forschungsdatenredaktion. Nach dem Auslaufen des Exzellenzclusters Topoi hatte ich für sechs Monate die Stelle des Wissenschaftlichen Koordinators des August-Boeckh-Antikezentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin inne, bis ich schließlich (auch aus privaten Gründen) an das IT Center der RWTH Aachen University wechselte und dort als Data Steward anfing.

Die Stelle eines Data Steward vereinigt die Kompetenzen, die ich im Studium und in den weiteren Anstellungen erworben habe: Es geht darum, dass man Forschenden bei ihrer Arbeit und im Umgang mit ihren Forschungsdaten unterstützt, indem man Möglichkeiten zur Datenverwaltung aufzeigt, Infrastrukturen zum kollaborativen Arbeiten und Datenaustausch aufsetzt und manchmal auch die Schnittstelle zwischen Forschenden und IT-Entwicklern bildet.

Den Blick auf das Ganze zu haben, komplexe Prozesse auf Kerninhalte zu reduzieren und dabei offen und kommunikativ zu sein, sind sicherlich keine Kompetenzen, die nur Geisteswissenschaftler*innen haben, aber die im Zuge eines geisteswissenschaftlichen Studiums herausgebildet werden. Zudem habe ich gelernt, dass jede/r eine eigene „Grundkompetenz“ hat (bei mir ist es sicherlich die IT-Affinität), die man anhand eines Studiums vertiefen und ausbauen kann. Damit rücken ggf. die zentralen Inhalte eines Studiums in den Hintergrund bzw. werden „Mittel zum Zweck“ (bei mir war es die Klassische Archäologie), dafür weitet sich der Horizont und eröffnet Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen, bspw. an einem Rechenzentrum, eine Stelle zu finden.

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geboren 1967 in der Hansestadt Gardelegen, Altmark, ist Hotopp-Riecke heute als Turkologe, Publizist und Islamwissenschaftler der Direktor des Institutes für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien Magdeburg-Berlin, das er zusammen mit tatarischen und deutschen Kollegen 2006 gegründet hat. 

Er arbeitet freiberuflich als Bildungsreferent für Interkulturgeschichte für die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung (lkj) und weitere Institutionen, wo er Jugend- und Literaturprojekte um Themen wie deutsch-islamische Integrationsgeschichte, Migration und Euro-Islam vor allem mit Partnerorganisationen aus Staaten Osteuropas konzipiert. Er ist Herausgeber und Autor von über 200 Fachtexten und Büchern zur tatarisch-deutschen Geschichte, zu Minoritäten-, Migrations- und Integrationsforschung sowie zur Geschichte und Kultur der Wolga-, Krim- und Dobrudscha-Tataren. Als Kurator betreut er Literatur-, Theater- und Musikprojekte für unterschiedliche Stiftungen und Institutionen. 

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Etta Grotrian ist Historikerin und am Übersee-Museum in Bremen verantwortlich für den Bereich Digitale Strategie.
Sie studierte an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Neuere und Neueste Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Vergleichende Religionswissenschaften.
Von 1998 bis 2001 war Frau Grotrian als Freie Schulbuchredakteurin für die Fachgebiete Ethik, Philosophie und Soziales Lernen tätig. Anschließend arbeitete sie zwischen 2001 und 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Dokumentation und Neue Medien am Jüdischen Museum Berlin. Von 2014 bis 2018 arbeitete sie ebenfalls als Lehrbeauftragte am Institut für Kultur- und Geschichtswissenschaften der Freien Universität und am Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Bremen.
In ihrer Dissertation hat sie sich mit Geschichtswerkstätten in der Bundesrepublik der 1980er Jahre beschäftigt. Ihre Forschungsthemen sind Museumsgeschichte und Geschichtskultur in den 1980er Jahren sowie Methoden digitaler Geschichtsvermittlung und ­-forschung.

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Gina Schultz absolviert ihr Volontariat bei der Stiftung Fürst-Pückler-Museum und fokussiert sich dabei auf die Arbeitsfelder Bildung und Vermittlung sowie Öffentlichkeitsarbeit.
An ihren Bachelor in Klassischer Archäologie (Freie Universität Berlin) schloss sie einen Master in Museumsmanagement und -kommunikation (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) an. Während Ihres Masterstudiums hat sie freiberuflich für das Archäologische Landesmuseum Brandenburg und für das Institut für Museumsforschung gearbeitet.

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Susann Holz hat in Freiburg und Rom studiert und ihr Studium 2005 mit einer Magisterprüfung in Alter Geschichte, Christlicher Archäologie und byzantinischer Kunstgeschichte sowie Neuerer deutscher Literatur und einem Staatsexamen in Geschichte und Deutsch abgeschlossen. Nach einem DFG-Stipendium im Graduiertenkolleg der Uni Bielefeld entschied sie sich für die Arbeit im Museums- und Kulturbereich und absolvierte mehrere Stationen bei der Infoline der Staatlichen Museen zu Berlin, der Berlinale, als Freelancerin und bei einem Dienstleister für Software für Besuchermanagement, bevor sie ans Jüdische Museum Berlin kam, wo sie als Teamleiterin Besuchermanagement arbeitet.

Die Abteilung Visitor Experience & Research des Jüdischen Museums kümmert sich um die organisatorischen Belange der Besucher*innen vor und während dem Museumsbesuch, betreut also den Service, die Aufsichten, die Kassen, die Hotline, die Buchungen von Gruppenbesuchern, den Onlineshop usw. und evaluiert danach das Besuchserlebnis wissenschaftlich. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in der Planung, Steuerung und Qualitätssicherung von digitalen IT-Lösungen, in der Arbeit mit Datenbanken, in Changemanagement und Personalführung und im Projektmanagement Besucherservice.

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Velia Boecker hat Klassische Archäologie, Archäologie der Römischen Provinzen, Ur- und Frühgeschichte sowie Alte Geschichte in Köln und Berlin studiert. 2020 hat sie ihre Dissertation in Klassischer Archäologie an der FU Berlin eingereicht und verteidigt.
Sie war mehrere Jahre als Wissenschaftliche Referentin im Bereich Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Archäologischen Institut in Berlin tätig und hat sich dort – neben einem Forschungsprojekt in Olympia (GR) – viel mit Wissenschaftskommunikation beschäftigt.
Seit 2022 arbeitet sie als Projektreferentin an der Philipps-Universität Marburg und baut dort einen "Creative Space" – ein Ort für kreative Zusammenarbeit und interdisziplinäre Projektentwicklung – auf.  Damit ist sie nicht mehr selbst forschend tätig, profitiert aber von den Erfahrungen im Bereich Projektmanagement, strategischer Planung, Networking, Veranstaltungsorganisation, Kommunikation, Gestaltung und Improvisation, die sie während des Studiums und der Arbeit im archäologischen Bereich gesammelt hat.

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Selbstständigkeit / Unternehmen

Antonya Schmidt (28) studierte im B.A. Japanstudien und M.A. Japanologie an der Freien Universität Berlin, sowie an der Tokyo University of Foreign Studies (2018-2019). Im Herbst 2020 machte sie ihren Masterabschluss und unterstützte bis dahin als Studentische Hilfskraft und Tutorin im Fach die Betreuung der Studierenden beim Ausarbeiten ihrer Haus- und Abschlussarbeiten.  
Aktuell arbeitet sie als Sachbearbeiterin im Bereich Customer Relations bei LYKO, einem aus Schweden stammenden Online-Shop und gibt nebenberuflich Englisch-Unterricht und Nachhilfe.

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In 2016 schloss Christin Osterloh ihren Master in Koreastudien in 2016 ab. Für ihr Praktikum wählte sie den Korea Verband Berlin, eine politisch unabhängige und im deutschen Sprachraum ansässige Informations- und Kooperationsplattform, die sich aktuellen Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel widmet. Während ihres BA und MA Studiums verbrachte Christin Osterloh mit viel Gewinn und Freude Auslandssemester in Kora. Ihre ersten Arbeitserfahrungen sammelte Christin Osterloh ab Juli 2017 zunächst als Sales Associate und ab Februar 2018 als Sales Assistant. Seit Ende 2020 hat sie eine Stelle als Assistentin der Geschäftsführung von Hanwha Q Cells inne.

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Diandra Donecker studierte Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literatur und Jura in München, Magsiterarbeit zu Zeichnungen von Hendrick Hondius; danach u.a. Volontärin in der Abteilung für Handzeichnungen & Druckgraphik am MET, New York; 2015-2017 Christie’s; seit 2017 bei Grisebach.

Ein ausführliches Interview zu ihrer Person und ihrer Arbeit finden Sie hier.

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Von 2003 bis 2005 Magisterstudium der Altorientalistik und Religionswissenschaft in Heidelberg, dann ein Jahr Auslandsstudium in Cambridge, von 2006 bis 2010 Magisterstudium Altorientalistik und Religionswissenschaft an der FU Berlin. 2010 Praktikum bei der UNESCO in Paris. 2011 bis 2015 Altorientalistik-Promotion im DFG-Graduiertenkolleg "Schriftbildlichkeit" an der FU Berlin. Kurze Tätigkeit in einem Wissenschaftsverlag (2015-2017). 2017 habe ich mich mit meinem Partner, dem Historiker Dr. Marcel vom Lehn, selbständig gemacht. Wir gründeten die Agentur "Historicity", mit der wir seit nunmehr fünf Jahren kulturtouristische Projekte in ganz Deutschland umsetzen, darunter Publikationen, Audioguide-Rundgänge, Multimedia-Apps, Museumsausstellungen. 

Info zur Tätigkeit: https://historicity.de/wer-sind-wir/

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Nach dem Zivildienst in der Unteren Denkmalbehörde Brandenburg begann Eik Schröder das Studium der prähistorischen Archäologie an der FU-Berlin. Im Verlauf des Studiums verlagerte sich sein Interesse zur Anwendung Computergestützter 3D Verfahren in der Archäologischen Forschung, welche er mit verschiedenen Schwerpunkten in der Bachelorarbeit (3D Rekonstruktion) und Masterarbeit (3D Scan) zur Anwendung bringen konnte. Seit Abschluss des Studiums arbeitet er als 3D Generalist für Formwerk 3D in Hannover und freischaffender Grafiker/Archäologe. Neben 3D Scans musealer Objekte und Rekonstruktionen sind vor allem Prototypenbau, Architekturmodelle und Schulungen zum 3D Scan und Druck die Hauptaufgabengebiete.

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Ferrial Nadja Karrasch ist Kunstwissenschaftlerin und arbeitet als freie Autorin, Redakteurin und Projektmanagerin im Bereich Publikationen. Zu ihrem Portfolio gehören Katalog- und Pressetexte, Ausstellungs- und Buchrezensionen sowie Interviews und Porträts. An der Staatlichen Hochschule für Gestaltung studierte sie Kunstwissenschaft, Philosophie und Ausstellungspraxis im Magister, zuvor absolvierte sie einen Bachelor in Erziehungswissenschaft und Kulturwissenschaft am KIT Karlsruhe. 

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Hend Shaheen, Egyptian, is currently an MA student at the ISME Program -Interdisciplinary Studies of the Middle East at FU’s Culture and History Department. From Cairo, she moved to Amman in 2017 where she served for almost 3 years as our Regional Communication Officer, and for 2 years as an EU Project Coordinator at the Friedrich Naumann Stiftung. In 2016, she served as a public relations and governmental affairs account executive at Influence Communications, a regional business development agency based in Cairo. Her professional career started as a communications officer at the Egyptian Center for Public Policy Studies after joining them as an intern. Shaheen studied English Language and Literature for her bachelor's degree at Cairo University.

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Ich habe zuerst eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten bei Hildebrandt & Mäder gemacht. (Dr. Klaus Hildebrandt ist u. a. seit je her Syndikus des IVD, des Immobilienverbandes Deutschland, sowas wie der Golfclub der Immobilienbranche)

Danach habe ich beim BWFD Berliner Wirschafts- und Finanzdienst im Backoffice geabeitet, habe dann mein Abi auf dem 2. Bildungsweg nachgeholt und währenddessen bei einer Eventfirma gearbeitet. 

Dann habe ich mein Studium der Klassischen Archäologie begonnen und mit einem Bachelor abgeschlossen. Ich bin über eine Mitarbeiterin von Topoi, (wo ich mich um die Durchführung der Verpflegung während Events gekümmert habe) dann bei einer israelischen Immobilienfirma gelandet. Im Anschluss an meine Elternzeit habe ich bei einem Supplier gearbeitet, wo wir Lederklamotten und Accessoires für große deutsche Modefirmen in Indien produzieren ließen. Corona hat mich dann zu einem Jobwechsel gezwungen. Ich habe dann 4 Monate in einer Marketing-Firma als Assistenz des Head of Sales gearbeitet. Um den Kreis vorerst zu schließen, arbeite ich jetzt bei einer großen Immobilienfirma Schick Immobilien als Head of Marketing und Teamassistenz, und mein Chef ist u. a. der Präsident des IVD.

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2020- heute:  Projektleiter für die Projekte an allen japanischen Flughäfen für einen IT-Dienstleister; Seit August 2022 nach Japan entsendet und Vorort für die Projekte und weitere Geschäftsentwicklung zuständig.

2019-2020 Projektkoordinator eines deutsch-japanischen Forschungsnetzwerks an der Universität Siegen finanziert durch das BMBF

2015-2019 Promotion an der Universität Heidelberg in der Japanologie; Forschungsthema: Pflegerobotik in Japan; Forschungsaufenthalt mit einem JSPS Stipendium an der Kyoto Universität (12 Monate)

2011-2014 Teilnahme am JET Programme als Coordinator for International Relations; Einsatz in der Präfekturverwaltung Tokushima, Zuständig für die Partnerschaft der Präfektur mit dem Bundesland Niedersachsen

2004-2011 Studium (Diplom) der Ostasienwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Länderschwerpunkt Japan; Vertiefung Politik & Gesellschaft Asiens; Auslandsaufenthalte 2005 Peking (1 Monat), 2006 Dokkyo University, (Saitama, Japan, 12 Monate)

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Nach dem Studium der Ethnologie und der Entwicklugnsgeographie in Bayreuth, einjährige Weltreise mit anschließender erster Berufserfahrung bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Tschad zu ländlichen Produzentenorganisationen. Darauf folgte ein MSc Studiengang der Humanökologie an der University of Edinburgh (UK) mit persönlichem Schwerpunkt auf Landwirtschaft, Agrarökonomie und Mensch-Raum-Beziehungen. Ab 2013, 4,5 jährige Tätigkeit für die GIZ Togo zur landw. Wertschöpfungskettenförderung. Von 2017-2019 Komponentenleitung eines Jugend-Entrepreneurship-Programms Agripreneur 2.0 in Tunis, sowie Teamleitung eines Ernährungssicherungssicherungsprogrammes in Malawi in 2020.

Seit 2020 selbstständiger Berater zu ländlicher Entwicklung, Jugendbeschäftigung und Entrepreneurship und Agrarfinanzierung. 

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Philipp Hubert schloss im März 2022 sein Masterstudium der Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Europa und Amerika ab. Während seines Studiums hat er mehrfach als studentische Hilfskraft gearbeitet, Praktika brachten ihn an Forschungsinstitute in Rom und Florenz. In seinem Studium legte er einen Schwerpunkt auf die Architekturgeschichte der Moderne. Seit Oktober 2021 arbeitet er bei dem Berliner Architekturbüro Brenne Architekten GmbH, die sich auf Sanierung und Erhalt von historischen Bauten spezialisiert haben. 

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As a problem solver and hard worker, I thrive in an environment where I'm always learning, adapting, and building new skill sets. By experiencing several Businesses in its internationalization process, I gained valuable knowledge about requirements and processes needed for a successful product localization. Working and studying closely with people from various cultural backgrounds shaped my understanding and empathy for the individual needs and preferences of people from different countries. This experience and my professional expertise will provide an asset for a successful product localization.

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Susanne Becker-Gonnella wuchs in Rom und Tokyo auf. Sie entschied sich für ein Studium der Sinologie an den Universitäten München und Peking und absolvierte zusätzlich eine Ausbildung als Banktrainee. Nach ihrem Studium durchlief sie ein weites Spektrum beruflicher Herausforderungen: 5 Jahre Sprachendienst des Auswärtigen Amts, Botschaft Peking; Bankmanager in Hong Kong; Mitinhaber einer Handelsfirma in Hong Kong; Dozentin für Chinesisch am Sprachen-und Dolmetscherinstitut München. Seit 1990 arbeitet sie als freie Konferenzdolmetscherin, z.B. in der Automobilbranche, Universitäten und Forschungsinstituten, sowie Landes- und Bundesministerien. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich Wirtschaft, Politik, neue Technologien, Recht, Kultur und Umwelt. Zudem bietet Frau Becker-Gonnella praktisches kulturpsychologisches Consulting zu China an.

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Sören Niemeyer studierte Altertumswissenschaften und Klassische Archäologie an der Freien Universität Berlin.
Nach seinem Masterabschluss im Jahr 2013 arbeitete er zunächst am Deutschen Archäologischen Institut im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und betreute dort vor allem die digitalen Kanäle wie Webseiten und Blogs. Bereits während seines Studiums baute er sich ein Nebenstandbein als selbstständiger Webprogrammierer und -designer auf.
Seit Anfang 2020 arbeitet er als IT- und Senior Project Manager bei con gressa einer Agentur für Wissenschaftskommunikation und Eventmanagement.

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Wissenschaft

PD Dr. Doris Gutsmiedl-Schümann MHEd ist derzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt AktArcha am Historischen Institut der Universität der Bundeswehr München und Privatdozentin am Institut für Prähistorische Archäologie der FU Berlin. 

Doris Gutsmiedl-Schümann studierte Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie im Hauptfach, Vorderasiatische Archäologie und Ethnologie als Nebenfächer sowie Vegetationsgeschichte und Informatik als weitere Fächer an der LMU München, und promovierte über "Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Aschheim-Bajuwarenring, Lkr. München. Studien zu Chronologie, Bestattungssitten, Alters- und Sozialstruktur eines merowingerzeitlichen Ortsgräberfelds der Münchner Schotterebene" an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Während Studium und Promotion war sie auf verschiedenen archäologischen Ausgrabungen sowie in unterschiedlichen Museen tätig - unter anderem leitete sie zusammen mit Anja Pütz für zwei Jahre die Geschichtlich-Heimatkundliche Sammlung Aschheim. 
Als Post-Doc forschte Doris Gutsmiedl-Schümann mit einem eigenen Projekt an der kulturhistorischen Sammlung des Museums der Universität Bergen, Norwegen, und übernahm Lehraufträge an der Leuphana Universität Lüneburg und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. 2011 kehrte sie an die Universität Bonn zurück, um dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studiengangsmanagerin das neu eingerichtete Studiengangsmanagement Archäologien aufzubauen. 2016 kam sie an das Institut für Prähistorische Archäologie der FU Berlin, und war dort zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, später als Gastdozentin und Gastprofessorin tätig. 
Für die AG "Wissen schafft Karriere" des DArV hat Doris Gutsmiedl-Schümann Fragen zu ihren beruflichen Werdegang beantwortet: https://www.darv.de/arbeitsgemeinschaften/wissen-schafft-karriere/interviews/lehre-forschung-akademische-selbstverwaltung/

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Lehrstuhlinhaberin am Institut für Osmanistik und Turkologie

Forschungsschwerpunkte: Osmanische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere Fragen der Modernisierung, Militärgeschichte, kulturelle und technische Adaptationsprozesse, Minderheiten, Nations- und Staatsbildung, kollektive Gewalt und ihre Organisation, Genozid; Erinnerung und Geschichtsschreibung; Selbstzeugnisse; osmanisch-russländische Verflechtungen, transosmanische Mobilitäten.

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Prof. Dr. Elke Kaiser studierte Ur- und Frühgeschichte und Slavistik an der Freien Universität Berlin sowie Anthropologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Nach ihrer Promotion im Jahr 2000 an der Freien Universität Berlin im Fach Prähistorische Archäologie arbeitete sie am Institut für Archäologie in Kiew, Akademie der Wissenschaften. Nach zahlreichen weiteren Forschungsaufenthalten in Russland, der Republik Moldavien und Polen schloss sie im Jahr 2013 ihre Habilitation „Das 3. Jahrtausend v. Chr. in der osteuropäischen Steppe“ ab.
Seit 2014 ist Elke Kaiser Professorin für die Archäologie Westeurasiens an der Freien Universität Berlin. Siehe auch: „Acht Fragen an Elke Kaiser“ 

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Bibliothekswesen / Archivwesen

Leiterin Referat I 1 SPK-Archiv und (elektronische) Schriftgutverwaltung / Projektleiterin „Einführung der E-Akte in der SPK“

Kurz zu meiner Person:

  • Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Wien
  • Promotion in Mittlerer Geschichte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Gerd Althoff in Münster zu dem Thema „Witz und Ironie in der politischen Kultur Englands im Hochmittelalter. Interaktionen und Imaginationen“, veröffentlicht in der Reihe „Religion und Politik“ 2012
  • 2012-2014 Referendariat für den höheren Archivdienst am Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (2013: Teilnahme an dem entsprechenden Wissenschaftlichen Lehrgang an der Archivschule Marburg)
  • 2014-2017 Mitarbeit im Projekt „Schriftgutverwaltung in der Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ zur Vorbereitung der Einführung der Elektronischen Akte
  • Seit 2017 Referatsleiterin am GStA PK (Referat „SPK-Archiv und (elektronische) Schriftgutverwaltung“) sowie zugleich Leiterin des Einführungsprojekts E-Akte innerhalb der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

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Peter Suawek Smolak studierte evangelische Theologie und nichtchristliche Religionen (B.A.) an der Freien Universität Berlin. Er arbeitete zunächst als studentische Hilfskraft an der Bibliothek des damaligen Instituts für evangelische Theologie, die schon bald in den Bestand der damaligen Bibliothek für Erziehungswissenschaft integriert worden ist.

Auch während und nach Abschluss seines Zweitstudiums der Religionswissenschaft (M.A.) an der Universität Potsdam blieb er weiterhin an der an der FU beschäftigt und bekam mehrere Werk- und befristete Vollzeitverträge als Bibliotheksbeschäftigter im Projekt „24 in 1“, wo er bei der Umarbeitung der Bibliotheksbestände der vergleichenden Ethik, der Judaistik und der katholischen Theologie mitgewirkt hat.

Nach der Eröffnung der Campusbibliothek im Jahr2015 trat Herr Smolak dort seine erste unbefristete Stelle im damaligen Cluster Orient an. Er machte zwei Jahre später bei der Verwaltungsakademie in einer externen Prüfung seinen Berufsabschluss zum Fachangestellten für Medien und Informationsdienste und schloss 2022 nebenberuflich sein Studium der Bibliothekswissenschaft (B.A.) an der Fachhochschule Potsdam ab.

Derzeit arbeitet Peter Smolak an der Campusbibliothek der FU, wo er sich hauptsächlich mit der Erwerbung von Monografien für die Bereiche Erziehungswissenschaft und Psychologie, Religionswissenschaft und Judaistik befasst.

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Nach dem Abitur in Flensburg habe ich Geschichtswissenschaft, Osteuropa-Studien und Editionswissenschaft an der Freien Universität in Berlin studiert (Magister). Während des Studiums besuchte ich im Rahmen des Erasmus-Programms ein Semester lang die Nikolaus-Kopernikus-Universität in Toruń (Polen).
Nach meinem Studium habe ich zum Thema „Kirchenkarrieren preußischer Bürgersöhne im Spätmittelalter“ an der FU Berlin promoviert und war gleichzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter am Friedrich-Meinecke-Institut (Arbeitsbereich Mittelalterliche Geschichte).
Nach der Promotion habe ich ein Bibliotheksreferendariat an der Staatsbibliothek zu Berlin aufgenommen, das ich voraussichtlich im September 2022 abschließen werde.

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Stiftungen / Internationales / NGOs

Marie Hoffmann ist Projektmanagerin im Bereich Wissenschaftsförderung der Stiftung Charité.

Sie hat über 10 Jahre Erfahrung in der Projekt- und Netzwerkarbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. 2018 bis 2019 unterstützte sie das Gründerteam eines der größten europäischen Tech-Startups.

Zuvor war sie am Mercator Institute for China Studies als wissenschaftliche Referentin des Direktors und Koordinatorin des internationalen Fellowship-Programms tätig. Sie hat in Berlin, Paris und Shanghai Sinologie und BWL studiert.

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Meg Sears is a second semester masters student in the ISME program at FU.
When not studying Arabic language and literature, she leads operations and outreach at Respond Crisis Translation, a global language access collective mobilizing to support asylum seekers, refugees and anyone experiencing language barriers in the midst of crisis.
She loves running, playing her Oud, and hanging out with dogs!

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Frau Teufel hat von 2011 bis 2016 den Bachelorstudiengang Chinastudien – Ostasienwissenschaft an der FU Berlin belegt und diesen mit einer Arbeit zum Thema „Förderung der Solarenergie in Chinas Übergang zu Erneuerbaren Energien – Status Quo, Politikstrategien und Herausforderungen“ erfolgreich abgeschlossen. Dabei lag ihr Interesse während des Studiums schwerpunkmäßig auf politikwissenschaftlichen Themen, wie bspw. Chinas nationaler Entwicklungsstrategie und Urbanisierungsprozesse.
Besonders prägend und wertvoll für den späteren beruflichen Werdegang waren für sie ihre beiden Auslandsaufenthalte in China, wo sie an der Zhejiang Daxue in Hangzhou ein Auslandssemester sowie Praktika beim German Center und der GIZ in Beijing absolvierte.
Nach einem anschließenden Masterstudium zu Klima- und Umweltpolitik in England arbeitet Frau Teufel heute als Beraterin zu verantwortungsvoller Landpolitik für die GIZ in Laos.

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Nach seinem Magisterabschluss in den beiden Hauptfächern Japanologie und Sinologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat Sven Traschewski zunächst vier Jahre als Koordinator für Internationale Beziehungen im Rathaus der Stadt Sapporo im „hohen Norden“ Japans gearbeitet.
Zurück in Deutschland war er für knapp ein Jahr bei einer japanischen Firma in Düsseldorf beschäftigt, seit 2012 ist er als Referent für Austauschprogramme und Tagungen am Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) tätig, wo er unter anderem für das German-Japanese Young Leaders Forum zuständig ist.

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Önder Ünal arbeitet seit 2017 als Referent bei dem „Violence Prevention Network“ bei dem er für die Projektkoordination bei der Beratungsstelle Baden-Württemberg verantwortlich ist.
Er schloss ein Bachelorstudium in Religionswissenschaft in Frankfurt am Main ab und studierte darauf Orientalische Sprachen (Master) in Tübingen.
Die Beratungsstelle in Baden-Württemberg bietet zum Beispiel die Workshop-Reihe „Islam und Extremismus im Justizvollzug“ für junge, radikalisierungsanfällige Straftäter im baden-württembergischen Strafvollzug an.

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Ein herzlicher Dank geht an unsere Mentor*innen für einige spannende Interviews mit unseren Gesprächspartner*innen.

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