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Prof. Dr. Karin Gludovatz

gludovatz

Kunsthistorisches Institut

Geschäftsführende Direktorin

Bildkünste, Kunsttheorie, visuelle und materielle Kultur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (14.-18. Jhdt.) mit einem Interesse an Kunstgeschichte in kulturwissenschaftlicher Perspektive.

Adresse
Koserstr. 20
Raum A 282
14195 Berlin
Sekretariat
Sunita Scheffel
Info

Sprechstunde

Prof. Gludovatz nimmt im Sommersemester ein Forschungssemester wahr. Feriensprechstunden finden dennoch an folgenden Terminen und weiterhin online statt:

26.08., 10-12 Uhr

27.09., 14:45-16:15 Uhr

Bitte vereinbaren Sie die Termine über das Sekretariat bei Frau Scheffel ab-gludovatz@geschkult.fu-berlin.de.

Für den Fall, dass Sie Projektskizzen, Texte oder Gliederungen besprechen wollen, schicken Sie diese bitte spätestens am Tag vor dem Sprechstundentermin bis 12.00 Uhr direkt an Frau Gludovatz.

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Gastwissenschaftler*innen

 

 

 

Kurzvita

Studium der Kunstgeschichte mit den Wahlfächern Klassische Archäologie und Soziologie an den Universitäten Wien und Hamburg. 1997-2000 Studienassistentin bzw. wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien. 2001-2003 Doktorandin im Graduiertenkolleg Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses, Universität der Künste Berlin. 2004 Promotion an der Universität Wien mit der Arbeit Fährten legen – Spuren lesen. Die Künstlersignatur als poietische Referenz.  2003-2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Sommersemester 2009 Vertretungsprofessorin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg. 2009-2012 Juniorprofessorin, seit August 2012 Professorin für Neuere europäische Kunstgeschichte (14.-18. Jhdt.) am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. 2013-2017 Dekanin des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften.

Funktionen/Ämter

Moderatorin der Research Area 2 Travelling Matters des EXC 2020 Temporal Communities, gem. mit Matthias Warstat

Vorstandsmitglied des EXC 2020 Temporal Communities

Sprecherin des Dahlem Humanities Center (DHC)

Mitglied des internationalen Beirats, Erich Auerbach Institute for Advanced Studies, Universität zu Köln

Mitglied des Fellowship Committee, Minerva Stiftung

Mitglied in der Kommission zur Vergabe des Elsa-Neumann-Stipendiums des Landes Berlin 

Vertrauensdozentin der Studienstiftung des deutschen Volkes

Vertrauensdozentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Freien Universität Berlin

Beauftragte für den Promotionsstudiengang History and Cultural Studies (HCS) des FB Geschichts- und Kulturwissenschaften

Mitglied des Fachbereichsrats des FB Geschichts- und Kulturwissenschaften

Mitgliedschaften in Forschungsverbünden / Foren

Interdisziplinäres Forum Gender und Diversity Studies (IFGD) am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften

Dahlem Humanities Center (DHC)

Principal Investigator der Friedrich Schlegel Graduiertenschule

Principal Investigator des EXC 2020 Temporal Communities

Principal Investigator des Graduiertenkollegs 2638 Normativität, Kritik, Wandel

Leiterin des Teilprojekts C06 "Geschichte als Material?" im Sonderforschungsbereich 1512 Intervenierende Künste

Mitglied der Principal Teaching Faculty der International Max Planck Research School Knowledge and Its Resources: Historical Reciprocities, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin

Stipendien/Auszeichnungen

1999 Stipendium der Emanuel und Sophie Fohn-Stiftung (Wien) für höchstbegabte Studienabsolventen

2001-2003 Promotionsstipendium der DFG  

2003 Fellow an der IFK Akademie Topographien des Politischen, Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Wien

2006 Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung

März/April 2007 Gastwissenschaftlerin am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut)

seit 2014 Mitglied der Academia Europaea

2015 Aufnahme in AcademiaNet

Forschungsschwerpunkte

Schwerpunkte liegen im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit (14.-18. Jhdt.) mit einer regionalen Ausrichtung auf die westeuropäische Kunst und visuelle Kultur (insbesondere die historischen Niederlande und England/Großbritannien). Inhaltliche Interessen: Materialität, Medialität und Topologie des spätmittelalterlichen Codex; Konzepte des Tafelbildes; Formen, Funktionen und Theorien des Nebensächlichen; Künstlerische Mobilität in der Frühen Neuzeit; Kunst in kolonialen Kontexten/Kunst und koloniales Wissen (insbes. bezogen auf die Niederlande); Schrift-Bild-Relationen; Schriftbildlichkeit, insbes. in Bezug auf die Künstlersignatur; Autorschaftskonzepte und Künstlermythen in der Frühen Neuzeit und in der Kunst seit den 1960er Jahren.

Forschungsprojekte

Niederländisches Forum

Wissenschaftliche Veranstaltungen

 

 

Tutoring
Mentoring
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