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„Stadtgeschichte als Zeitgeschichte. Berlin im 20. Jahrhundert“ herausgegeben von Hanno Hochmuth und Paul Nolte gewinnt Wissenschaftspreis 2019 des Vereins für die Geschichte Berlins e.V.

Preisverleihung

Preisverleihung
Bildquelle: Marco Ruhlig

News vom 30.01.2020

Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Vereins für die Geschichte Berlins e.V. wurde am 23. Januar 2020 im Festsaal des Roten Rathauses der Wissenschaftspreis 2019 verliehen. Gewürdigt wurde die Veröffentlichung von zwölf Masterarbeiten von jungen Historikerinnen und Historikern, die sich mit der Geschichte Berlins im 20. Jahrhundert beschäftigten. Folgende Autorinnen und Autoren sind beteiligt: Malte Borgmann, Anina Falasca, Lisa Gerlach, Aylin Katharina Herker, Philipp Holt, Kathrin Meißner, Lena Rudeck, Matthias Stange, Laura Throckmorton, Clemens Villinger, Julia Wigger und Stefan Zeppenfeld. Die Beiträge resultierten größtenteils aus dem Masterstudiengang „Public History“, den die FU und das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam gemeinsam anbieten. Der Band mit dem Titel Stadtgeschichte als Zeitgeschichte. Berlin im 20. Jahrhundert erschien 2019 im Wallstein-Verlag.

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