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Home » Forschung (SFBs / Projekte) » DFG-Projekt: Die "Rückkehr der Religionen" und die Rückkehr der Religionskritik – Der "Neue Atheismus" in der deutschen und US-amerikanischen Gegenwartskultur



DFG-Projekt: Die "Rückkehr der Religionen" und die Rückkehr der Religionskritik – Der "Neue Atheismus" in der deutschen und US-amerikanischen Gegenwartskultur

Institution:

Institut für Religionswissenschaft

Projektleitung:

Prof. Dr. Hartmut Zinser

Kooperationspartner des Projekts:

Mitarbeiter:

Thomas Zenk, M.A.
Ulf Plessentin, M.A.
Grzegorz Olszowka (wissenschaftliche Hilfskraft)
Zoe Nouchka Wolf (wissenschaftliche Hilfskraft)

Förderung:

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Projektseite in der GEPRIS-Datenbank der DFG

Laufzeit:

01.01.2009 — 30.06.2011

Kontakt:

Thomas Zenk, M.A.

E-Mail:

thomas.zenk@fu-berlin.de

Homepage:

The Non-religion and Secularity Research Network (NSRN)

Beschreibung des Projekts

Das Projekt untersucht aus der Perspektive der Religionswissenschaft die gegenwärtigen Tendenzen atheistischer Religionskritik. Die prominentesten Vertreter dieses „Neuen Atheismus“ – Richard Dawkins, Sam Harris, Christopher Hitchens und Daniel Dennett – berufen sich auf ein naturalistisches und wissenschafliches Weltbild, lehnen alle Religionen ab und betreiben eine aktive politische Umsetzung ihrer Ideen. Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung sollen die theoretischen sowie politischen Grundlagen, Ursachen und Ziele der „Neuen Atheisten“ ebenso untersucht werden wie die Reaktion auf seiten ihrer Kritiker, wie auch die mediale Berichterstattung über den „Neuen Atheismus“. Hierbei soll der Gegenstand in historisch vergleichender Perspektive analysiert und die Situationen in Deutschland und den USA gegenübergestellt werden. Dadurch soll eine Aufklärung über den möglichen Zusammenhang zwischen der postulierten „Rückkehr der Religionen“ und der Rückkehr der Religionskritik erreicht und somit die Forschungsthese des Projekts überprüft werden. Diese geht von einem Abhängigkeitsverhältnis zwischen beiden Phänomenen aus, durch welches die Intensität der Debatte um den „Neuen Atheismus“ und das offensive Auftreteten der „Neuen Atheisten“ erklärt werden könnten.

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Weitere Informationen & Berichterstattung

 

 

 

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Stand: 08.05.2011

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