Springe direkt zu Inhalt

Prof. Dr. Philipp von Rummel

Von_Rummel

Professor

Adresse
Fabeckstr. 23/25
Raum 0.1026
14195 Berlin

Sprechstunde

Sprechstundentermin im Sommersemester 2026 jeweils Donnerstag 13 bis 14 hBitte per Email anmelden.

Nach dem Abitur in Freiburg im Breisgau und Zivildienst im Rettungsdienst studierte Philipp von Rummel Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie sowie Alte und Mittelalterliche Geschichte in Freiburg, Berlin und Basel. Bereits in seiner Magisterarbeit setzte er sich mit Fragen materieller Kultur und sozialer Differenzierung in der Völkerwanderungszeit auseinander und legte damit einen Grundstein für sein späteres Forschungsinteresse an Identität und kulturellem Wandel. Seine Dissertation zum Habitus barbarus vertiefte diese Ansätze, indem er die Rolle materieller Kultur in spätantiken Grenzregionen des Römischen Reiches untersuchte und dabei insbesondere Mechanismen der Identitätsbildung analysierte. Die Arbeit wurde 2006 mit dem “Juliana-Anicia-Preis” des Vereins für Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte München ausgezeichnet. Für das Jahr 2006/07 erhielt er das Reisestipendium der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Institutes und bereiste damit Länder des Mittelmeerraumes, der arabischen Halbinsel, der nahen Ostens und Osteuropas.

Nach Mitarbeit im Projekt “Ethnische Identitäten im Frühen Mittelalter” am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien war von Rummel sechs Jahre als Redaktionsleiter und Referant für Nordafrika an der Abteilung Rom des DAI tätig, bevor er 2014 Generalsekretär des DAI und Direktor der Wissenschaftlichen Abteilung der Zentrale in Berlin wurde. In der Zeit als Generalsekretär war er Mitinitiator und Sprecher mehrerer Verbundinitiativen im DAI, so etwa der Forschungscluster „Lebensrealitäten in der Spätantike“ oder dem TransArea Network Africa. Seit 2018 trieb er zudem die Initiative für ein objekt- und kontextfokussiertes Konsortium innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur voran, aus der sich das NFDI-Konsortium „NFDI4Objects. Research Data Infrastructure for the Material Remains of Human History“ mit über 70 Institutionen aus Forschung, Lehre, Denkmalpflege und musealer Vermittlung entwickelte, deren Sprecher er bis 2026 war. In dieser Funktion setzt er sich für die nachhaltige Erschließung, Vernetzung und Zugänglichkeit von Forschungsdaten ein und trägt dazu bei, innovative digitale Methoden in der Archäologie zu etablieren. Seine Tätigkeit verbindet somit archäologische Forschung mit aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung und Open Science.

Im Zentrum seiner wissenschaftlicher Tätigkeit steht die Frage, wie sich kulturelle Identitäten in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche formieren und transformieren. Methodisch zeichnet sich seine Forschung durch eine enge Verknüpfung archäologischer, historischer und kulturwissenschaftlicher Perspektiven aus. Zeitlich liegt der Fokus auf der Archäologie der jüngeren Eisenzeit, der römischen Kaiserzeit, der Völkerwanderungszeit und des frühen Mittelalters. Daneben ist von Rummel intensiv in der Feldarchäologie tätig. Er war an zahlreichen Ausgrabungen und Surveyprojekten im beteiligt und leitete eigene Forschungsprojekte, in den letzten Jahren mit Schwerpunkt in Nordafrika, mit Projekten in Simitthus (Chimtou) und Henchir Bourgou auf der Insel Djerba mit Fokus auf die Eisenzeit bzw. das (frühe) 1. Jahrtausend v. Chr. Ein weiterer Schwerpunkt lag in den letzten Jahren in der Erforschung der frühislamischen Zeit im nördlichen Tunesien in Form des von Philipp von Rummel und Corisande Fenwick (UCL) geleiteten deutsch-britischen AHRC-DFG-Projekts „ISLAMAFR. Conquest, Ecology and Economy in Islamic North Africa: The Example of the Central Medjerda Valley“. Er leitete zudem den Abschluss des Projekts „Connecting Foodways: Kulturelle Verflechtung und Technologietransfer zwischen dem Mittleren Niltal und dem mittleren und östlichen Afrika während der frühen Eisenzeit“ im Schwerpunktprogramm (SPP) 2143 „Entangled Africa: Innerafrikanische Beziehungen zwischen Regenwald und Mittelmeer (ca. 6000 bis 500 Jahre vor heute)“, das er gemeinsam mit Jörg Linstädter auch initiierte.

 

Beruflicher Werdegang:

1995–1997: Studium: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Universität Basel

1997–1999: Studium, Humboldt-Universität Berlin; Freie Universität Berlin

2000: Magister Artium, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2001–2003: Redaktionsassistent beim Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Akademie der Wissenschaft in Göttingen (Prof. Dr. Heiko Steuer)

2002–2005: Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst e.V.

2005: Promotion, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Freiburg

2006–2007: Reisestipendium der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts

2007–2008: Freier wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Ethnische Identitäten im Frühen Mittelalter“, Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien, Institut für Mittelalterforschung

2008–2014: Wissenschaftlicher Referent und Redaktionsleiter am Deutschen Archäologischen Institut, Abteilung Rom

seit 2014: Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts und Direktor der Wissenschaftlichen Abteilung der Zentrale und der Zentralen Wissenschaftlichen Dienste des DAI, Berlin;

seit 2019: Initiator der Konsortialinitiative NFDI4Objects, seit Start des geförderten Konsortiums 2023 bis 2026 Sprecher von NFDI4Objects

seit 2026: Professor an der Freien Universität Berlin

 

Auszeichnungen:

2002-2005: Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst e.V.

2006: “Juliana-Anicia-Preis” des Vereins für Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte München.

2006-2007: Reisestipendium der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Institutes

 

Mitgliedschaften und Funktionen:

  • Ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts
  • Korrespondierendes Mitglied des Archaeological Institute of America (AIA)
  • Mitglied von wissenschaftlichen Beiräten (Editorial Advisory Boards) der Zeitschriften Studies in Late Antiquity, Pyrenae, Cartagine – Studi e Ricerche, Quaderni di Archeologia della Libia, LEIZA Journal of Archaeology)
  • Herausgeber der Zeitschriten Archäologischer Anzeiger (2014-2026) und Jahrbuch des Deutschen Archäologischen Institutes (2014-2026) sowie der Reihen Archäologische Forschungen (2024-2026), Simitthus (2009- ), Archäologische Forschungen in Afrika (2022 - )
  • Begutachtung im Rahmen von Auswahl- und Berufungsverfahren für Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Österreichisches Archäologisches Institut, Leibniz-Gemeinschaft, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fritz Thyssen Stiftung, Österreichischer Austauschdienst, University of Edinburgh, Université Paris IV-Sorbonne.
  • Gutachten im Rahmen von Peer-Review-Verfahren für Journal of Late Antiquity, Révue Archéologique, Germania, Byzantinische Zeitschrift, Römische Mitteilungen, Studies in Late Antiquity, Zeitschrift für Antikes Christentum, European Journal of Human Genetics.
  • Berliner-Antike-Kolleg (Mitglied des Vorstands seit Juni 2019) Archäologische Gesellschaft zu Berlin (stellv. Vorsitzender)
  • Ulrike Wulf-Rheidt Stiftungsfonds (Mitglied des Vorstandes)
  • Vertreter des DAI bei der Commission des Recherches Archéologiques à l’Etranger du Ministère des Affaires Etrangères et du Développement International (Frankreich) (2014- 2026).
  • Mitglied der Evaluierungskommission des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) (2020).
  • DAI-Forschungscluster 7 « Lebensrealitäten in der Spätantike » (Sprecher; 2012-2018)
  • DAI TransArea Network Africa (TANA) (Sprecher; 2014-2026)
  • Begutachtung im Rahmen von Auswahl- und Berufungsverfahren für Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Leibniz-Gemeinschaft, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fritz Thyssen Stiftung, Österreichischer Austauschdienst, University of Edinburgh, Université Paris IV-Sorbonne.
  • Gutachten im Rahmen von Peer-Review-Verfahren für Journal of Late Antiquity, Révue Archéologique, Byzantinische Zeitschrift, Römische Mitteilungen, Studies in Late Antiquity, Zeitschrift für Antikes Christentum, European Journal of Human Genetics.

 

SoSe 2026

  • 13864 13862 Einführungskurs Grundkurs: 1. Jahrtausend nach Christus (BA Prähistorische Archäologie)
  • 13863 Seminaristischer Unterricht Grundkurs: 1. Jahrtausend nach Christus (BA Prähistorische Archäologie)
  • 13864 Einführungskurs: Die Archäologie der Iberischen Halbinsel. Vorbereitungsseminar zur Exkursion 2026 (Henny Piezonka, Philipp von Rummel) (BA Prähistorische Archäologie)
  • 13865 Exkursion: Exkursion auf die Iberische Halbinsel (Spanien, Portugal) (Henny Piezonka, Philipp von Rummel) (BA Prähistorische Archäologie)

Forschungsschwerpunkte

  • Spätantike und frühes Mittelalter

  • Völkerwanderung und der barbarischen Nachfolgestaaten des römischen Reiches

  • Römische Kaiserzeit in der Germania magna

  • Eisenzeit im südlichen Mittelmeerraum

  • Archäologie der Identität

  • Digitale Archäologie und Forschungsdatenmanagement in der Archäologie

Aktuelle Projekte

  • Environmental Crisis in the 4th Century CE. Dendroarchaeology and dendroclimatology in northern Germany during the third and fourth century CE (mit Ingo Heinrich und Lothar Schulte; Kooperationspartner: Deutsches Archäologisches Institut, Zentrale Berlin)

  • ISLAMAFR - Conquest, Ecology and Economy in Islamic North Africa: The Example of the Central Medjerda Valley (mit Corisande Fenwick und Moheddine Chaouali; Kooperationspartner: University College London, Institut National du Patrimoine Tunis)

  • Simitthus (Chimtou, Tunesien) (mit Moheddine Chaouali und Dennis M. Beck; Kooperationspartner: Institut National du Patrimoine Tunis; Deutsches Archäologisches Institut Rom)

  • Henchir Bourgou (Djerba, Tunesien) von der Eisenzeit bis in die frühe Kaiserzeit (mit Sami Ben Tahar; Kooperationspartner: Institut National du Patrimoine Tunis/Houmt Souk)

  • NFDI4Objects. Research Data Infrastructure for the Material Remains of Human History

  • TransArea Network Africa (Deutsches Archäologisches Institut)

  • Connecting Foodways: Kulturelle Verflechtung und Technologietransfer zwischen dem Mittleren Niltal und dem mittleren und östlichen Afrika während der frühen Eisenzeit (Ulrike Nowotnick, Steven Matthews, Simone Wolf; SPP 2143 Entangled Africa. Innerafrikanische Beziehungen zwischen Regenwald und Mittelmeer (ca. 6000 bis 500 Jahre vor heute)

Conferences and Workshops (organized and co-organized)

  • 18.-21. November 2024. Jahrestagung des TransAreaNetwork Africa des DAI, Bibliothèque Nationale du Royaume du Maroc, Rabat (Marokko) (gemeinsam mit Jörg Linstädter).

  • 9. Oktober 2024. Plenarsitzung „Von der digital gestützten Ausgrabung zu digitalen Diensten in der Archäologie“. Jahrestagung der Deutschen Altertumsverbände in Bochum, ausgerichtet vom Nordwestdeutschen Verband für Altertumsforschung (NWVA). Organisation der Plenarsitzung durch NFDI4Objects, Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) und Deutsches Bergbau-Museum Bochum (gemeinsam mit Kai-Christian Bruhn, Christin Keller und Frank Siegmund).

  • 11.-13. April 2024. Konferenz „Archaeology and Community: Relevance and Impact of Mediterranean Archaeology on Current Debates”. DAI TransArea Network Mediterranean Archaeology, Selinunt (Italien) (gemeinsam mit Ortwin Dally, Felix Pirson und Nadine Viermann).

  • 21.-24. November 2023. Jahrestagung des TransAreaNetwork Africa des DAI, Schloss Friedenstein, Gotha (gemeinsam mit Jörg Linstädter).

  • 4. Oktober 2024. Eröffnung der federführend betreuten Dauerausstellung zum spätantiken Münzschatz von Simitthus (Chimtou) im Musée National du Bardo, Tunis.

  • 29.-31. März 2023. Jahrestagung des TransArea Network Mediterranean Archaeology des DAI, Akdeniz Medeniyetleri Araştırma Merkezi (AKMED), Antalya (Türkei) (gemeinsam mit Ortwin Dally, Felix Prison und Nadine Viermann).

  • 29. Juni 2020, Online-Workshop "Scalar Problems: From the Microscopic to Big Histories" im Rahmen der „BAK-Debates“ des Berliner Antike-Kollegs (gemeinsam mit Susan Pollock).

  • 6. Januar 2019, Session 8D “Archaeology in Germany and the U.S. in the 20th and 21st Centuries: Collaboration, Crisis, and Continuity”, Archaeological Institute of America/ Society of Classical Studies, 120th Annual Meeting, San Diego (gemeinsam mit C. Brian Rose).

  • 19.-22 März 2018, 5. Treffen des DAI TransArea Networks Africa in Aswan und Elephantine (Ägypten). (gemeinsam mit Jörg Linstädter und Stephan Seidlmayer).

  • Wintersemester 2017/2018, Ringvorlesung "Identität" - Probleme eines Konzepts und seine Entstehungsgeschichte”, Exzellenzcluster TOPOI/FU Berlin (gemeinsam mit Reinhard Bernbeck und Stefan Schreiber).

  • 10. November 2017, Workshop “ZIAGA-DAI: Reflektion der Vor- und Nachwendezeit 25 Jahre nach der Übernahme von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie der Akademie der Wissenschaften der DDR durch das DAI” (gemeinsam mit Norbert Benecke).

  • 23. November 2017, Workshop “Periodisierung und Lebensrealitäten in der “langen” Spätantike” des DAI Forschungsclusters 7 “Lebensrealitäten in der Spätantike”. Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des DAI, München (mit Rudolf Haensch).

  • 6. Januar 2017, Session 3B: Shaping Cities: New Ways of Examining North African Urbanism, Archaeological Institute of America / Society of Classical Studies) 118th Annual Meeting, Toronto (gemeinsam mit Susan E. Alcock und Elizabeth Fentress).

  • 1.-3. Dezember 2016, Tagung “The Huns between Central Asia, the Near East, and Europe: The Archaeology of Nomadic Imperialism, ca. 300 CE – 600 CE” am Deutschen Archäologischen Institut, Zentrale Berlin (gemeinsam mit Richard Payne).

  • 12.-14. Oktober 2016, Tagung “Making, Sustaining, Breaking - The Politics of Heritage and Culture”. Gemeinsames Konferenzprojekt des Exzellenzclusters “Asia and Europe in a Global Context” der Universität Heidelberg, des Forums Transregionale Studien Berlin, der Max-Weber-Stiftung und des Deutschen Archäologischen Instituts.

  • 7. Januar 2016: Session 3G “Current Developments in North African Archaeology: AIA/DAI New Projects and Joint Efforts”. Archaeological Institute of America, 117th Annual Meeting, San Francisco, USA (gemeinsam mit Susan E. Alcock, Ralf Bockmann und Ortwin Dally).

  • 9. Januar 2015: Session 1 A “Current Projects in Central Italy: New Work by the American Academy in Rome and the Deutsches Archäologisches Institut”. Archaeological Institute of America, 116th Joint Annual Meeting. New Orleans, USA (gemeinsam mit Kim Bowes und Ortwin Dally). 

  • 27.-28. November 2014: Tagung “Transformation of Romanness. Archaeological Perspectives (400-800 AD)”. Wien, Institut für Mittelalterforschung der ÖAW (gemeinsam mit Gerda Heydemann und Hubert Fehr).

  • 4.-6. Dezember 2014: Tagung “Krise und Stabilität im spätantiken Alltag. Wirtschaftliche Entwicklungen und ihre Wahrnehmung”. Forschungscluster 7 des Deutschen Archäologischen Instituts. Rom, Villino Amelung (zusammen mit Rudolf Haensch).

  • 07. Juli 2014: Sektion 214 “Empire, Power, and Identity in Roman, Vandal, Byzantine, and Islamic North Africa, II”, International Medieval Congress, University of Leeds, England.

  • 11.-13. November 2013: Tagung “Religiöse Identitäten und reale Lebenswelten in der Spätantike”. Forschungscluster 7 des Deutschen Archäologischen Instituts. Trier, Rheinisches Landesmuseum (mit Rudolf Haensch).

  • 28. Februar – 01. März 2013: Konferenz “Africa – Ifriqiya. Cultures of Transition in North Africa between Late Antiquity and the Early Middle Ages”. DAI Rom (mit Anna Leone und Ralf Bockmann)

  • 19. Juli 2012: 4. Nordafrika-Studientag des DAI Rom “Spolia 

  • 04.-06. November 2010: Kongresses “410 – The Sack of Rome. The event, its context and its impact”. DAI Rom/ Palazzo Massimo alle Terme (mit Carlos Machado und Johannes Lipps).

  • 30. Juni/ 01. Juli 2010: 3. Nordafrika-Studientages des DAI Rom “Neue Forschungen zum nordafrikanischen Limes”. 

  • 18. Februar 2010: 2. Nordafrika-Studientages des DAI Rom “North African Identities between Late Antiquity and Early Islam”.

  • 11. Juni 2009: „1. Studientages zur nordafrikanischen Archäologie am Deutschen Archäologischen Institut Rom”.

  • 30. März 2009: Tagung “Archäologie und Ethnizität. Zur Methodologie in einer archäologischen Kernfrage”, Rom, Deutsches Archäologisches Institut und Österreichisches Historisches Institut.

  • 09. Juli 2008: Sektion 1301 “Tombs and Identities: New Lights on High-Status Burials in Early Medieval Europe”, International Medieval Congress, University of Leeds, England.

  • 08. Juli 2008: Sektion 506 “The Vitae Patrum Emeretensium and Early Medieval Spain”, International Medieval Congress, University of Leeds, England.

  • 15.-16. Mai 2007: Symposium “Friends, Enemies, Neighbors: Romans and Alamanni in Late Antique Germany”, University of Tennessee-Knoxville, USA (mit Michael Kulikowski).

  • Juli 2006: Sektionen “Alamanni and Romans: Southwest Germany in Late Antiquity”, International Medieval Congress, University of Leeds, England.

Schriftenverzeichnis Prof. Dr. Philipp von Rummel

(orcid.org/0000-0001-7545-2181)

https://fu-berlin.academia.edu/PhilippvonRummel

Mentoring