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Dr. Adelheid Müller

Müller

Institut für Klassische Archäologie

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Mitarbeit an der Edition der Werke J. J. Winckelmanns (Drittmittelprojekt)

Lebenslauf

Seit 2013 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »Historisch-kritische und kommentierte Edition von J.J. Winckelmanns Werken« der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur / Freie Universität Berlin (Projektleitung: Prof. Dr. Adolf H. Borbein)

2010 
Promotion an der Freien Universität Berlin mit der interdisziplinären Arbeit Sehnsucht nach Wissen. Friederike Brun (1766–1835), Elisa von der Recke (1754–1833) und die Altertumskunde um 1800 (Neuere Literaturwissenschaft / Klassische Archäologie)

2007 – 2008
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800« der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Projektleitung: Prof. Dr. Conrad Wiedemann)

2006 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »Historisch-kritische Ausgabe der Werke Jean Pauls« der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Projektleitung: Prof. Dr. Norbert Miller)

1999 – 2001
Promotionsstudium an der Freien Universität Berlin

1995 – 1999 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Redaktion des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin

1984 – 1994 
Studium der Germanistik, der Klassischen Archäologie, der Kunstgeschichte und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, an der Università degli Studi di Firenze und an der Freien Universität Berlin

 

Auszeichnungen und Förderungen

2011
Tiburtius-Preis– Preis der Berliner Hochschulen

2011

Druckkostenübernahme der VG Wort für die Publikation der Dissertation

1999 – 2001
Promotionsstipendium der Freien Universität Berlin (NaFöG)

 

Ausstellungen

1998
»Außer Rom ist fast nichts schönes in der Welt. Antikensammlungen im 18. Jahrhundert« in Wörlitz, Kulturstiftung Dessau Wörlitz / in Stendal, Winckelmann-Museum Stendal (Mitarbeit)

1994
»Standorte – Kontext und Funktion antiker Skulptur« in der Abguss-Sammlung Antiker Plastik Berlin-Charlottenburg (Mitarbeit)

Forschung

  • Wissenschaftsgeschichte
  • Gelehrtennetzwerke
  • Sammlungsgeschichte
  • Bildungsforschung

Besondere Schwerpunkte

  • Archäologiegeschichte des 18.–20. Jahrhunderts
  • Rezeption der griechischen und römischen Antike
  • Werk und Rezeption von Johann Joachim Winckelmann, Georg Zoëga, Aloys Hirt
  • ästhetische Theorie 18.–20. Jahrhundert
  • Geschlechtergeschichte (Elisa von der Recke, Friederike Brun u.a.)

Projektbeschreibung

Leben und Werk des in Stendal geborenen und ab 1755 in Rom tätigen Archäologen und Kunstgelehrten Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) boten für Archäologen, Kunsthistoriker und Literaturwissenschaftler immer wieder Anlass zu Beschäftigung und kritischer Auseinandersetzung. Eine wissenschaftliche Edition der Winckelmannschen Werke gab es bislang jedoch nicht.

Deshalb begannen die Winckelmann-Gesellschaft Stendal und das Seminar für Klassische Archäologie der Freien Universität Berlin 1988 – als von der Volkswagenstiftung finanziertes deutsch-deutsches Gemeinschaftsprojekt – mit der kritischen Bearbeitung der „Geschichte der Kunst des Alterthums“, Winckelmanns Hauptwerk. 1992 beauftragte die Landesregierung von Sachsen-Anhalt die Winckelmann-Gesellschaft mit der Fortsetzung der Arbeit im Rahmen einer Gesamtausgabe. 1996 übernahmen dann die Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur und die Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften gemeinsam mit der Winckelmann-Gesellschaft Stendal die Herausgabe von Schriften und Nachlass Johann Joachim Winckelmanns.

Die Edition versteht sich als ein interdisziplinäres Unternehmen, das sowohl archäologische als auch philologische sowie kunst- und kulturgeschichtliche Aspekte des Winckelmannschen Werkes berücksichtigt. Schwerpunkte sind außer der Textherstellung und sprachgeschichtlichen Kommentierung vor allem die Sachkommentare zu den von Winckelmann genannten Denkmälern, Personen, Ereignissen und zitierten Schriften. Die Kommentare dokumentieren nicht nur den heutigen Forschungsstand, sondern sie suchen gegebenenfalls auch Irrtümer oder Fehlinterpretationen Winckelmanns aus dem Wissens- und Denkmälerbestand seiner Zeit heraus zu erklären und in den Kontext der Geistes- und Zeitgeschichte zu stellen. Verweise auf Parallelstellen in anderen Werken, in Briefen oder im handschriftlichen Nachlass machen die Zusammenhänge zwischen jeder einzelnen Schrift und dem Gesamtwerk sowie der Biographie Winckelmanns sichtbar.

Weitere Vorzüge der Ausgabe bestehen darin, dass sie erstmals umfangreiche Teile des noch unpublizierten handschriftlichen Nachlasses zugänglich macht und außerdem erstmals alle von Winckelmann behandelten Antiken in Fotographien oder Stichen abbildet. Auf das Bildmaterial kann auch über das Internet zugegriffen werden: http://www.census.de/census/corpus-winckelmann (Datenbank CENSUS).

Die bisher erschienen Bände der Ausgabe s. http://www.adwmainz.de/projekte/winckelmann-ausgabe/beschreibung.html

Als nächste Bände werden erscheinen:

Bd. VII, 2: Description des Pierres gravées du feu Baron de Stosch – Kommentar

Bd. VIII: Versuch einer Allegorie – Texte und Kommentar

Bd. IX, 2: Vermischte Schriften zur Kunst, Kunsttheorie und Geschichte: Die römischen Schriften – Text und Kommentar

Tagungen

2017

„Winckelmann und die Schweiz“. Internationale transdisziplinäre Tagung am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft Zürich, 18.–19. Mai 2017 (gemeinsam mit Matthias Oberli, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft; Andreas Beyer, Universität Basel; Max Kunze, Winckelmann Gesellschaft e.V. Stendal)

2016

„Elisa von der Recke. Kontexte und Perspektiven“. Internationale transdisziplinäre Tagung an der Université de Liège, 12.–14. Mai 2016 (gemeinsame Durchführung mit Valérie Leyh, Vera Viehöver, Université de Liège)

Mitgliedschaft

Seit 2016 Mitglied des internationalen Netzwerks „Peter-Szondi-Werkstatt“, Pannionische Universität Veszprém

Monographie

Sehnsucht nach Wissen. Friederike Brun, Elisa von der Recke und die Altertumskunde um 1800, Berlin. Reimer. 2012

Rezensionen (Auswahl):
Constanze Güthenke, Princeton University, Bryn Mawr Classical Review 2013.08.6
Anne Conrad, Universität des Saarlandes, Zeitschrift für Historische Forschung, 41. Bd. 2014 H. 2 S. 372–374;
Elisabeth Décultot, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Revue archéologique 2014 H. 2 S. 439–441

Das Vermögen einer anderen Sprache. ‚Erzählte Bilder’ in A. Dudens „Das Judasschaf“, Berlin 1994 [unveröffentlichte Magisterarbeit]

Herausgeberschaft

Elisa von der Recke. Aufklärerische Kontexte und lebensweltliche Perspektiven, gemeinsam mit Valérie Leyh und Vera Viehöver, Heidelberg. Universitätsverlag C. Winter. 2018 (= Germanisch-Romanische Monatsschrift, Beihefte 90)

Edition

Johann Joachim Winckelmann. Römische Schriften, hg. von Adolf H. Borbein, Max Kunze und Axel Rügler, Mainz. Philipp von Zabern. [in Vorbereitung] (Johann Joachim Winckelmann. Schriften und Nachlaß 9,2) [Mitarbeit]

Johann Joachim Winckelmann. Versuch einer Allegorie. Texte und Kommentar, hg. von Adolf H. Borbein, Max Kunze und Axel Rügler, Mainz. Philipp von Zabern. [im Druck] (Johann Joachim Winckelmann. Schriften und Nachlaß 8) [Mitarbeit]

Johann Joachim Winckelmann. Dresdner Schriften, hg. von Adolf H. Borbein, Max Kunze und Axel Rügler, Mainz. Philipp von Zabern. 2016 (Johann Joachim Winckelmann. Schriften und Nachlaß 9,1) [Mitarbeit]

Jean Pauls Sämtliche Werke, im Auftrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften begr. und hg. von Eduard Berend. Abt. 4: Briefe an Jean Paul, hg. von der Berlin–Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Christian Begemann [u.a.] Bd. 4: 1800 – 1804, Kommentar, hg. von Angela Steinsiek und Michael Rölcke, Berlin. Akademie–Verlag. 2010 [Mitarbeit]

Jean Pauls Sämtliche Werke, im Auftrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften begr. und hg. von Eduard Berend. Abt. 4: Briefe an Jean Paul, hg. von der Berlin–Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Christian Begemann u.a. Bd. 3,2: 1799 – 1800, Kommentar, hg. von Markus Bernauer, Angela Goldack und Petra Kabus, Berlin. Akademie-Verlag. 2009 [Mitarbeit]

Aufsätze (Auswahl)

Nacktheit und riskanter Eros. Die Antike als Gefahrenzone? in: Queer Archaeology. Winckelmann and His Passionate Followers. Konferenzband der internationalen Tagung / Proceedings of the International Conference, Museum August Kestner, Hannover / Roemer-und-Pelizaeus-Museum Hildesheim 27.–30.6.2018, hg. von Wolfgang Cortjaens, Christian E. Loeben, Rahden 2020 [im Druck]

Imagination, Grenzüberschreitungen und „eine wahre Revolution“. Germaine de Staël, Winckelmann und die Künste, in: Germaine de Staël. Eine europäische Intellektuelle zwischen Aufklärung und Romantik, hg. von Brunhilde Wehinger, Berlin 2019 S. 105–158

„Flammenworte der Begeisterung“ oder: Bündnisse, gefühlt und gelebt. Friederike Brun (1765–1835), Winckelmann und die Schweizer Freunde, in: Winckelmann und die Schweiz, Akten der internationalen Tagung Zürich, 18. – 19. Mai 2017. Konzept und Organisation 
Andreas Beyer, Regula Krähenbühl, Max Kunze, Adelheid Müller und Matthias Oberli. Zum Druck gebracht von 
Anja Kahlau, Max Kunze und Kathrin Schade, Petersberg 2018 (= Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike 12) S. 109–123

 

Einleitung (gemeinsam mit Valérie Leyh und Vera Viehöver), in: Elisa von der Recke (1754–1833). Aufklärerische Kontexte und lebensweltliche Perspektiven, hg. von Valérie Leyh, Adelheid Müller und Vera Viehöver, Heidelberg. Universitätsverlag C. Winter. 2018 S. 9–21

Peregrinatio academica – Elisa von der Reckes gelehrte Praxis, in: Elisa von der Recke (1754–1833). Aufklärerische Kontexte und lebensweltliche Perspektiven, hg. von Valérie Leyh, Adelheid Müller und Vera Viehöver, Heidelberg. Universitätsverlag C. Winter. 2018 S. 253–276

Klaviatur der Vernetzung. Elisa von der Recke (1754–1833). Eine Akteurin der europäischen Res publica literaria, in: Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015, Bd. 8, hg . von Jianhua Zhu, Jin Zhao und Michael Szurawitzki unter Mitarbeit von Susanne Reichlin [u.a.], Frankfurt a. M. Peter Lang. 2017 S. 189–193 (= Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik 27)

Zu den Dresdner Schriften – ein Werkstattbericht aus der historisch-kritischen Edition der Schriften J. J. Winckelmanns, in: Mitteilungen der Winckelmann-Gesellschaft 2016, hg. von Eva Hofstetter und Markus Käfer, [Stendal 2017] S. 18–22

Reliquienkult – Herder auf der „Spur“ Winckelmanns, in: Die Erfindung des Klassischen. Winckelmann–Lektüren in Weimar, hg. von Franziska Bomski, Hellmut Th. Seemann und Thorsten Valk, Göttingen. Wallstein. 2017 (Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar 2017) S. 117–140

Strategie und Leidenschaft. Weibliche Wege zur Antikensammlung, in: Auf dem Weg zum Museum. Sammlung und Präsentation antiker Kunst an deutschen Fürstenhöfen des 18. Jahrhunderts, hg. von Alexis Joachimides, Charlotte Schreiter und Rüdiger Splitter, Kassel. kassel university press. 2016 S. 211–241

Friederike Brun, Elisa von der Recke and Georg Zoëga. Members of the `Universitas of Rome´, in: The Forgotten Scholar: Georg Zoëga (1755–1809). At the Dawn of Egyptology and Coptic Studies, hg. von Karen Ascani, Paola Buzi, Daniela Picchi, Leiden/Boston. Brill. 2015 S. 248–258

Wilhelm Friedrich Waiblingers »Lieder der Griechen«, in: Tiefenwärts. Archäologische Imaginationen von Dichtern, hg. von Eva Kocziszky und Jörn Lang, Darmstadt/Mainz. Philipp von Zabern. 2013 S. 70–73

Elisa von der Recke. Ein Mitglied der Gelehrtenrepublik und Freundin Friedrich Nicolais, in: Tugend, Treue, Eigenständigkeit. Schloss Reckahn als geselliger Treffpunkt aufgeklärter Frauen, hg. von Annedore Prengel und Hanno Schmitt, Reckahn. Rochow-Museum. 2010 S. 47–59

Das Exemplarische der Vergangenheit – Antik(isierend)es in Wörlitz, in: Hölderlin–Jahrbuch Bd. 33, 2002–2003, begründet von Friedrich Beißner und Paul Kluckhohn. Im Auftrag der Hölderlin-Gesellschaft hg. von Bernhard Böschenstein, Michael Franz und Ulrich Gaier, Eggingen. Isele. 2004 S. 130–137

»Die Frau Kammerherrin von Recke wird Berlin passieren und wünscht Sie zu kennen« oder: Preußen sind Menschen, in: Europäische Ansichten. Brandenburg–Preußen um 1800 in der Wahrnehmung europäischer Reisender und Zuwanderer, hg. von Iwan–Michelangelo D'Aprile, Berlin. Berliner Wissenschafts–Verlag. 2004 (Aufklärung und Europa. Schriftenreihe des Forschungszentrums Europäische Aufklärung e.V. Bd. 17) S. 113–140

»Docendo discimus«... durch das Lehren lernen wir. Aloys Hirts Jahre als Cicerone in Rom, in: Aloys Hirt. Archäologe, Historiker, Kunstkenner, hg. von Claudia Sedlarz unter Mitarbeit von Rolf H. Johannsen, Hannover–Laatzen. Wehrhahn Verlag. 2004 (Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800. Studien und Dokumente, hg. von der Berlin–Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, betreut von Conrad Wiedemann Bd. 1) S. 15–68

Besuch beim Wiederhersteller. Römische Restauratorenwerkstätten um 1800 im zeitgenössischen Blick, in: Wiedererstandene Antike. Ergänzungen antiker Kunstwerke seit der Renaissance, hg. von Max Kunze und Axel Rügler [Red.], München. Biering & Brinkmann. 2003 (Cyriacus 1) S. 143–154

»Der Marmor ist von feinstem Korn...«. Ästhetische Erfahrung am Ende des 18. Jahrhunderts, in: Tradita et Inventa. Beiträge zur Rezeption der Antike, hg. von Manuel Baumbach, Heidelberg. Universitätsverlag C. Winter. 2000 (Bibliothek der Klassischen Altertumswissenschaften N.F. 2,106) S. 297–319

Reisende der Grand Tour in den Sammlungen Roms – Winckelmann als Cicerone, in: »Außer Rom ist fast nichts schönes in der Welt«. Römische Antikensammlungen im 18. Jahrhundert, Ausstellungskatalog Wörlitz/Stendal, hg. von Max Kunze, Mainz. Philipp von Zabern. 1998 S. 155–178

Handbuchartikel

Wilhelm von Humboldts Städte/Orte. Rom, in: Wilhelm von Humboldt-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Cord-Friedrich Berghahn, Stuttgart. Metzler [in Vorbereitung]

Katalogbeiträge

»Außer Rom ist fast nichts schönes in der Welt«. Römische Antikensammlungen im 18. Jahrhundert, Ausstellungskatalog Wörlitz/Stendal, hg. von Max Kunze, Mainz. Philipp von Zabern. 1998 passim

Statue eines Mädchens (sog. Knöchelspielerin), Statue eine Satyrs (sog. Barberinischer Faun), in: Standorte. Kontext und Funktion antiker Skulptur, Ausstellungskatalog Berlin, hg. von Klaus Stemmer, Berlin 1995 S. 205–207, 212–213

Biographien

Biographische Skizzen von Hans Georg Jakob Ahlefeld, Karl Adolf von Brühl, Ludolf Adelbert Chamisso, Helmina von Chézy, Christian Gottfried Ehrenberg, Caroline Luise von Klencke, Carl August Matzdorff, Johann Paul Friedrich Richter, in: »Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800«, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Personendatenbank (2007/2008), http://berlinerklassik.bbaw.de/BK/personen/index_html

Rezension

Rezension von: Peter Geimer, Die Vergangenheit der Kunst. Strategien der Nachträglichkeit im 18. Jahrhundert, Weimar. VDG. 2002, in: sehepunkte 3 (2003), Nr. 7/8 [15.07.2003], URL: <http://www.sehepunkte.historicum.net/2003/07/1674.html>

Diese Rezension erschien auch in KUNSTFORM

Papers (Auswahl)

Rom, Deutsches Archäologisches Institut, Dezember 2019, Die integrative römische Universitas – Präfiguration des Instituto di Corrispondenza Archeologica?

Hannover, Museum August Kestner, Juni 2018, Jenseits der Heroen. Geschlechterübergreifende gelehrte Arbeit an der Antike um 1800

Stendal, Fachhochschule Magdeburg, Juni 2018, „Sie müssen reisen, meine Geliebteste, es mag geschehen, wenn es will“. Elisa von der Reckes Gelehrtenfahrten

Lausanne, Historisches Museum, Mai 2018,Performative Inszenierung im Wissenskosmos. Die Bibliothek des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau in Wörlitz

Halle, Martin-Luther-Universität, April 2018, Nexus. Johann Joachim Winckelmann – inspirierende 'patenschaftliche' Beziehungen

Berlin, Freie Universität, Februar 2018,Epistemische Wahlverwandtschaften. Altertumskundige Experten um 1800

Berlin, Nikolai-Haus, Oktober 2017, Magie der Nähe. Elisa von der Reckes Tour d’horizon

Berlin, Institut français, September 2017, Imagination, Grenzüberschreitungen und „eine wahre Revolution“. Germaine de Staël, Winckelmann und die Künste

Zürich, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Mai 2017, „Flammenworte der Begeisterung“ oder: Bündnisse, gefühlt und gelebt. Friederike Brun (1765–1835), Winckelmann und die Schweizer Freunde

Berlin, Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt, Oktober 2016, Zu den Dresdner Schriften – ein Werkstattbericht aus der historisch-kritischen Edition der Schriften J. J. Winckelmanns

Liège, Universität, Mai 2016, Peregrinatio academica – Elisa von der Reckes gelehrte Praxis

Shanghai, Tongji-Universität, August 2015, Klaviatur der Vernetzung. Elisa von der Recke (1754–1833). Eine Akteurin der europäischen Res publica literaria

Rom, Dänische Akademie, Oktober 2013, Friederike Brun, Elisa von der Recke and Georg Zoëga. Members of the `Universitas of Rome´

Kassel, Universität Kassel, April 2013, Strategie und Leidenschaft. Weibliche Wege zur Antikensammlung

Dessau, Schloss Georgium, Mai 2003, Das Exemplarische der Vergangenheit – Antik(isierend)es in Wörlitz

Potsdam, Forschungszentrum Europäische Aufklärung, September 2003, »Die Frau Kammerherrin von Recke wird Berlin passieren und wünscht Sie zu kennen« oder: Preußen sind Menschen

Berlin, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, 2000,»Docendo discimus«... durch das Lehren lernen wir. Aloys Hirts Jahre als Cicerone in Rom

Wörlitz-Oranienbaum, Mai 1999, Besuch beim Wiederhersteller. Römische Restauratorenwerkstätten um 1800 im zeitgenössischen Blick

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