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Susanne Huber M.A.

Kunsthistorisches Institut

DFG-Projekt "Ästhetik des Begehrens. Gegenhegemoniale Visualisierungen von Körpern, Sexualität und Geschlecht"

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Koserstr.20
Raum A 260
14195 Berlin


Vita

Seit November 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsprojekt „Ästhetik des Begehrens“ am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Das Promotionsvorhaben zum Thema „Materialität und Medialität von Begehrensstrukturen in feministisch informierter Kunst der 1980er Jahre in den USA“ wird von Prof. Karin Gludovatz betreut.

2014    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsprojekt „Ästhetische Erfahrungen im Zeichen der Entgrenzung der Künste“, Teilprojekt: „Wirklichkeitsevokation als künstlerisches Verfahren“, Leitung Prof. Karin Gludovatz

2014    Mitarbeit im DFG-Drittmittelprojekt „Baukunst und Wissenschaft – Architektenausbildung um 1800 am Beispiel der Berliner Bauakademie“, Leitung Prof. Christiane Salge

2010 – 2014   Masterstudium der Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin, Abschlussarbeit zum Thema „Über-Sichtbarkeit. Der ‚Blick von oben‘ als Strategie des fotografischen Wirklichkeitszugriffs zwischen Aufklärung und Verunklärung in Zoe Leonards Stadtaufsichten“

2008 – 2010   Bachelorstudium der Kunstgeschichte sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin, Abschlussarbeit zum Thema: „Vom Objekt zum Ereignis: Blickverschiebungen in der neueren Fototheorie zwischen Index und Performanz. Ein diskursanalytischer Versuch.“

2008 – 2009   Tutorin des E-Learning-Programms „Geschichte der Kunst im Wandel ihrer Funktionen“, Bildkünste und Architektur

 

Stipendien und Auszeichnungen

2011 – 2012   Stipendiatin des Deutschlandstipendiums der Freien Universität Berlin

März  2013     Studienaufenthalt an der Sabancı Universität Istanbul für herausragende Studierende der Freien Universität Berlin und der Sabancı Üniversitesi zur Förderung der internationalen Verständigung und Zusammenarbeit, initiiert und gefördert von der Stiftung Mercator


Forschungsschwerpunkte:


US-amerikanische und europäische Kunst und Kultur der 1970er bis 1980er Jahre

Feminist-, Postcolonial- und Queer Theory/Studies innerhalb der Kunstgeschichte

Geschichte und Theorien der Fotografie

Politiken der Repräsentation und Subjektkonstitutionen im visuellen Feld

Künstlerische Verhandlungen von Geschlecht und Sexualität

Medientheorien und –ästhetik

  • fierce pussy, in: Aesthetics of Resistance, Pictorial Glossary, The Nomos of Images, ISSN: 2366-9926, 15 November 2016, URL: https://nomoi.hypotheses.org/925
  • about feet. Vidal & Groth. In: 25 Karat - Goldrausch 2015 : Nike Arnold, Detel Aurand, Raluca C. E. Blidar, Juliane Henrich, Christin Kaiser, Ezgi Kılınçaslan, Anne Kollwitz, Birgit Krause, Linda Kuhn, Eva Maria Salvador, Juna Schulz, Cosima Tribukeit, Sarra Turan, Vidal & Groth, Dagmar Weiß; [anlässlich der Ausstellung 25 Karat - Goldrausch 2015, Studio 1 im Kunstquartier Bethanien, 9. – 25. Oktober 2015, Berlin]. Hrsg. v.: Goldrausch Künstlerinnenprojekt, Frauennetzwerk Berlin e.V., Berlin 2015, S. 280. (außerdem erschienen in: Judith Groth, Frederike Vidal, Vidal & Groth, Berlin 2015, S. 4.)

Vorträge, Veranstaltungen

„Sucker for Love: Sex Wars und Postmoderne in Lutz Bachers Sex with Strangers (1986)“
Beitrag zur Vortragsreihe "Kunst - Forschung - Geschlecht", Universität für angewandte Kunst Wien,
7. März 2018

 „intensify DESIRE. Zum widerständigen Potenzial von Begehren in kulturellen Handlungsgefügen“
Konzept und Organisation der Vortragsreihe, Kunsthistorisches Institut der Freien Universität Berlin,
17. Mai – 12. Juli 2018