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Lina Maria Stahl

Kunsthistorisches Institut

Kolleg-Forschergruppe BildEvidenz

ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Arnimallee 10
14195 Berlin

Vita

Studium der Biologie, Physik, Film- und Medienwissenschaft in Berlin und Potsdam. 2006 Diplomabschluss in Biologie an der Freien Universität Berlin. 2010 Master of Arts in Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. 2011-2014 DFG-Promotionsstipendium am Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung – Hybride Formen des Bildwissens der Universität Potsdam. 2013 Forschungsaufenthalt an der Université Sorbonne Nouvelle/Paris 3. 2014-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Digitale und audiovisuelle Medien an der Universität Bayreuth. 2016 Promotion am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam (Zum Verhältnis von Bios und Biologie am Beispiel mikroskopischer Bildgebung). Seit November 2016 Postdoc-Mitarbeiterin der Kolleg-Forschergruppe BildEvidenz.

Forschungsschwerpunkte

  • Bild- und Medientheorie (Schwerpunkte auf Zeichnung, Fotografie und Datenbilder)
  • Epistemologie des Bildes
  • Wissenschaftsgeschichte und -theorie/Science and Technology Studies
  • Visualisierungsstrategien, -praktiken und -technologien in Kunst und Wissenschaft
  • Erkenntnis qua Kontrast, oder: die Entdeckung des Syphiliserregers, in: Fliescher/Goppelsröder/Mersch (Hg.), Sichtbarmachen. Praktiken Visuellen Denkens. Diaphanes: Zürich-Berlin; i.E..
  •  Epistemologie: Bilder als Wissen, in: Günzel/Mersch (Hg.), Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch. Metzler: Stuttgart 2014, S. 125-130 (zus. mit A. Buchholz).
  •  Zell-Modelle und Modell-Zelle. Mikroskopische Bildgebung als Vorgang der Modellierung, in: Archiv für Mediengeschichte 14 (2014), S. 47-55.
  • Umreißen. Eigenwege der Zeichnung. Diaphanes: Zürich-Berlin 2014 (hg. zus. mit M. Fliescher und E. Vogman).