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Dr. Nadine Rottau

Kunsthistorisches Institut

DFG-Erkenntnistransfer-Projekt „Evidenz ausstellen. Praxis und Theorie der musealen Vermittlung von ästhetischen Verfahren der Evidenzerzeugung“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Studium der Kunstgeschichte und Geschichte in Münster, Wien und Hamburg.

2002 Magistra Artium am Kunsthistorischen Institut der Universität Hamburg.

2003-2009 Promotionsstudium am Kunsthistorischen Institut der Universität Hamburg, gefördert durch Stipendien des Landes Hamburg (2004–2005) und der DFG im Rahmen des interdisziplinären Graduiertenkollegs Kunst & Technik der TU Hamburg-Harburg (2005–2008).

2009 Promotion zum Thema Materialgerechtigkeit. Ästhetik im 19. Jahrhundert bei Prof. Monika Wagner.

2009-2011 Museumsassistentin in Fortbildung bei den Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, u.a. Mitarbeit bei den Ausstellungen Carl Gustav Carus. Natur und Idee (Alte Nationalgalerie, 9.10.2009–10.1.2010) und Schrift als Bild (Kupferstichkabinett, 29.10.2010–23.1.2011).

2011-2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin für die Sonderausstellungen Karl Friedrich Schinkel. Geschichte und Poesie (Kulturforum, 7.9.2012–6.1.2013) und Pablo Picasso. Frauen – Stiere – Alte Meister (Kulturforum, 13.9.2013–12.1.2014).

2014 als freiberufliche Kunsthistorikerin (www.nrottau.de) tätig.

"Evidenz ausstellen. Praxis und Theorie der musealen Vermittlung von ästhetischen Verfahren der Evidenzerzeugung"

Erkenntnistransfer-Projekt der Kolleg-Forschergruppe „BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik“, gefördert durch die DFG (seit Januar 2015)

Projektleitung: Prof. Dr. Klaus Krüger, Dr. Elke Anna Werner

Wiss. Mitarbeiterin: Dr. Nadine Rottau