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Dr. Fabiana Cazzola

foto_Fabiana Cazzola

Sonderforschungsbereich 'Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit' (SFB 980)

Teilprojekt B4 'Das Wissen der Kunst. Episteme und ästhetische Evidenz in der Renaissance'

Unterprojekt 3 'Formen physiognomischen und pathognomischen Experimentierens in Leonardo da Vincis Zeichnungen'

ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin

seit Februar 2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin  im FSP Intermedialität an der HKB und leitet seit Februar 2019 das SNF-Projekt „Lebensmittel als Material in installativen und partizipativ-performativen künstlerischen Arbeiten – Dokumentation, Analyse, Rezeption“.


Seit Dezember 2012
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Postdoc im Teilprojekt B04 ›Das Wissen der Kunst Episteme und ästhetische Evidenz in der Kunst der Reinaissance‹ im SFB 980 ›Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der alten Welt bis in die Frühe Neuzeit‹

 

Frühjahrsemester 2012
Lehrbeauftragte am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel

 

Dezember 2011
Promotion im Fach Kunstwissenschaft am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel
Thema der Dissertation: ›Im Akt des Malens. Aspekte von Zeitlichkeit in Selbstporträts der italienischen Frühen Neuzeit‹, Betreuer: Prof. Dr. Gottfried Boehm; Prof. Dr. Ralph Ubl

 

2009-2011
Doktorandin im interdisziplinären Graduiertenkolleg ›Bild und Zeit‹ im NFS Bildkritik – eikones an der Universität Basel

 

2006-2008
Forschungsaufenthalt im Kunsthistorischen Institut/Max-Planck-Institut in Florenz als Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds, der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel sowie der Divisione della cultura e degli studi universitari Repubblica e Cantone Ticino (DECS)

 

2005
Lizentiat im Fach Kunstwissenschaft am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel
Thema der Lizentiatsarbeit: ›Sofonisba Anguissolas Selbstporträt mit dem Portrait des malenden Bernardino Campi. Das Bild im Bild im Werk einer tugendhaften Malerin der Renaissance‹
Betreuer: Prof. Dr. Gottfried Boehm; Prof. Dr. Andreas Beyer

 

1999-2005
Studium der Kunstwissenschaft, der Geschichte und Archäologie des Mittelalters sowie der Klassischen Archäologie an der Universität Basel

  • Im Akt des Malens. Aspekte von Zeitlichkeit in Selbstporträts der italienischen Frühen Neuzeit, Wilhelm Fink Verlag, München 2013.
  • Im Akt des Malens. Das Selbstporträt von Alberto Giacometti (1921), in: art value 6, Frühling 2010, S. 34–37.
  • Zur Selbstreferentialität der Malerei am Beispiel von Sofonisba Anguissolas ›Selbstportrait mit dem Portrait des malenden Bernardino Campi‹, in: Kunsthistorischer Studierenden Kongress (Steinbrück, Martin; et. al.) (Hg.): das portrait – Eine Bildgattung und ihre Möglichkeiten, München/Berlin 2007, S. 45–56.