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Ernst-Ludwig-Ehrlich-Masterstudiengang. Geschichte, Theorie und Praxis der Jüdisch-Christlichen Beziehungen

Geschichte, Theorie und Praxis der Jüdisch-Christlichen-Beziehungen

Der Studiengang läuft aus, eine Immatrikulation ist nicht mehr möglich.

Die europäische Kultur ist im Wesentlichen durch die hebräische Kultur, das heißt das Judentum, sowie daran anschließend das Christentum geprägt...  In diesem Zusammenhang muss auch eine Aufgabe genannt werden, nämlich der interreligiöse Dialog. Er ist wichtig, um gemeinsam den Sinn von Religion auch in der modernen Welt aufzuzeigen und zu stützen, um die „Grundwerte“, die den Religionen gemeinsam sind, zu festigen und um gemeinsam sowohl in den einzelnen Ländern als auch weltweit Religionsfreiheit und gegenseitige Achtung, Frieden und Solidarität zu fördern. 

(Ernst Ludwig Ehrlich)

 

 


Der Masterstudiengang

Der Ernst-Ludwig-Ehrlich-Masterstudiengang ist ein nichtkonsekutiver, forschungsorientierter Studiengang. Der Studiengang ermöglicht die Beschäftigung mit zentralen Fragen der europäischen Geschichte und Kultur anhand der Beziehungen von Juden und Christen. Das Studium erfolgt im Kontext eines breiten Publikations- und Forschungsfeldes sowie entsprechender Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen.

Die Immatrikulation für den Ernst-Ludwig-Ehrlich- Masterstudiengang „Geschichte, Theorie und Praxis der Jüdisch-Christlichen Beziehungen“ ist erstmals zum Wintersemester 2008/2009 möglich. Eine Immatrikulation erfolgt dann jeweils zum Wintersemester.

Das Angebot des Studiengangs richtet sich insbesondere an Absolventinnen und Absolventen eines Studiums der Theologie, Geschichte, Philosophie, Judaistik, Religionswissenschaft bzw. von Teilen der genannten Fächer oder eines erfolgreichen Hochschulstudiums in einem geisteswissenschaftlichen Fach im In- oder Ausland.

Studienziele

Der Ernst-Ludwig-Ehrlich-Masterstudiengang qualifiziert 

  • zur Analyse historischer Zusammenhänge jüdisch-christlicher Beziehungen, 
  • zur Erschließung systematischer Strukturen, 
  • zur Reflexion theologischer Positionen und 
  • zum Nachdenken über die Praxis des jüdisch-christlichen Dialogs.

Die Konzentration auf die Geschichte, Theorie und Praxis der jüdisch-christlichen Beziehungen befähigt dazu, sich auf ein vertieftes und spezialisiertes Arbeiten in einem weiten Feld von Wissenschaft und Forschung vorzubereiten, insbesondere an universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, bei der Vermittlung von Geschichte, Theorie und Praxis der jüdisch-christlichen Beziehungen in der akademischen und außerakademischen Lehre und Bildung, bei der Dokumentation und im Journalismus. Im forschungsorientierten Studium werden Fähigkeiten, die für eine spätere Promotion notwendig sind, ausgebildet.

 

Mentoring
Tutoring