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Vortragsveranstaltung der Geschichtsdidaktik in campus.leben

Prof. Dr. Martin Lücke (l.), Geschichtsdidaktiker an der Freien Universität Berlin, und Dr. Peter Ullrich, Kulturwissenschaftler und Soziologe an der TU Berlin.

Prof. Dr. Martin Lücke (l.), Geschichtsdidaktiker an der Freien Universität Berlin, und Dr. Peter Ullrich, Kulturwissenschaftler und Soziologe an der TU Berlin.
Bildquelle: Jonas Huggins

News vom 23.05.2024

Die Diversität in der wissenschaftlichen Debatte ernst nehmen: Der Kulturwissenschaftler und Soziologe Peter Ullrich hielt einen Vortrag an der Freien Universität Berlin

Laut Duden ist es nicht schwer: Antisemitismus ist Abneigung oder Feindschaft gegen das Judentum. Wenn es aber genauer sein soll, wird es kompliziert: Wie eine allgemeingültige und detaillierte Antisemitismusdefinition lauten sollte und ob dies überhaupt möglich ist, ist umstritten. Auch in der Wissenschaft gibt es eine Vielzahl an Positionen dazu, wo Antisemitismus anfängt, wo er aufhört und wie sich das feststellen lässt.

Einen Einblick in diese Debatten gab kürzlich Peter Ullrich in seinem öffentlichen Vortrag „Was ist Antisemitismus? Begriffe und Definitionen von Judenfeindschaft“ im Rahmen der Vortragsreihe „Antisemitismus als Thema in Geschichtswissenschaft, Geschichtsdidaktik und Public History“ an der Freien Universität Berlin.

Auszug aus campus.leben


Die Vortragsveranstaltung von Peter Ullrich, die im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe im Sommersemester 2024 stattgefunden hat, wurde in campus.leben, dem Online-Magazin der Freien Universität, reflektiert.

Der vollständige Artikel von Jonas Huggins ist hier zu finden.

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queerhistory@fu-berlin
Arbeitskreis Geschichtsdidaktik theoretisch
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