Wie politisch dürfen Universitäten sein – welche gesellschaftliche Verantwortung haben sie?
Podcast-Reihe von Wissenschaftskommunikator*innen der Freien Universität Berlin.
News vom 17.09.2026
Wie kann die Universität als Institution Haltung zeigen, Demokratie aktiv schützen, sich gegen undemokratische Positionen stellen? Darf sie auswählen, mit wem sie spricht – oder muss sie alle Stimmen aushalten?
Ein Team der Stabsstelle Kommunikation und Marketing der Freien Universität Berlin sucht in der Podcast-Reihe „Die politische Universität. Neutralität heißt nicht Gleichgültigkeit“ Antworten auf diese Fragen.
Alle Folgen (Podcasts und Transkripte):
Folge 1: Zwischen Auftrag und Abwägen: Wie positioniert sich eine Universität zu politischen Fragen?
Wann dürfen sich Universitäten politisch äußern – und wo liegen die rechtlichen Grenzen?
Gesprächspartner*innen: Julia Wandt und Stephan Schuck.
Folge 2: Vom Seminar ins Klassenzimmer: Wie lernen Studierende, Politik zu unterrichten?
Wo endet Kontroversität – und wann braucht es klar formulierte demokratische Haltung?
Gesprächspartner*innen: Prof. Dr. Sabine Achour und Prof. Dr. Martin Lücke.
Folge 3: Studentisches Engagement im Realitätscheck: Was bringt meine Stimme?
Wie politisch ist der Campus? Welche Rolle spielt studentische Mitbestimmung?
Gesprächspartner*innen: Antonia Luigs und Florian Bonkowski.
Folge 4: Zwischen Haltung und Hashtag: Wie wirkt politische Kommunikation auf Social Media?
Wann sollte eine Universität Haltung zeigen – wann besser schweigen?
Gesprächspartner: Prof. Dr. Christian von Sikorski.
Folge 5: Sprechen oder schweigen? Politische Kommunikation in der Praxis?
Müssen Universitäten zu politischen Krisen Stellung beziehen?
Gesprächspartnerin: Dr. Theresa Hein.
Den vollständigen Text sowie weitere Details finden Sie unter dem folgenden Link.
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