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M.A. Antike Welten (Interdisziplinär) – Altorientalistik

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Dare to dig deeper! Masterstudiengang Antike Welten - Interdisziplinäre Altertumswissenschaften

Die Freie Universität Berlin gehört zu den international führenden Zentren für die Erforschung der Altertumswissenschaften. Der neue konsekutive 2-jährige MA Antike Welten – Interdisziplinäre Altertumswissenschaften ist ein attraktives, zukunftsorientiertes Programm, das die vielfältigen Möglichkeiten der Berliner Forschungslandschaft nach dem Prinzip fachliche Tiefe,  fachübergreifende Integration, und Wahlfreiheit in die universitäre Ausbildung trägt. Der Studiengang ist international ausgerichtet und bietet im Gegensatz zu vergleichbaren Studiengängen in Deutschland ein breites Angebot in englischsprachiger Lehre. Wir freuen uns auf Studierende mit Vorkenntnissen im Umfang von 60 LP in Ägyptologie, Altorientalistik, Klassische Archäologie, Prähistorische Archäologie, Vorderasiatische Archäologie oder Archäoinformatik oder im Bereich der Digital Humanities oder Wissens- und Wissenschaftsgeschichte oder eines anderen altertumswissenschaftlichen Faches. Profunde Kenntnisse in Deutsch und Englisch sind für die Zulassung und für ein erfolgreiches Studium notwendig.

https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/altertum/studium/MA-Antike-Welten/index.html

Profilbereich Altorientalistik

Der Profilbereich Altorientalistik thematisiert im Rahmen des MA-Studiengangs „Antike Welten“ die Kulturen und Sprachen Altvorderasiens auf dem Gebiet der heutigen Staaten Irak, Syrien, Türkei, Iran sowie der Levante vom Beginn der keilschriftlichen Überlieferung am Ende des 4. Jahrtausends v. Chr. bis in das 1. Jh. n. Chr. Im Mittelpunkt stehen damit Texte, die in diesem Zeitraum vor allem auf Tontafeln niedergeschrieben wurden. Insofern sind methodische Ansätze zunächst sprach- und textgeschichtlich ausgerichtet. Darauf aufbauend wird ein breites Methodenspektrum eingesetzt, darunter geschichtswissenschaftliche, literaturwissenschaftliche, kulturwissenschaftliche und sozial- und politikwissenschaftliche Ansätze. Eine wichtige Rolle spielt in der Forschung die enge Verbindung zur Vorderasiatischen Archäologie aber auch zu systematisch bedeutsamen Nachbarfächern wie Ägyptologie, Semitistik, Klassische Archäologie und Alte Geschichte.

Im Rahmen des Masterstudiengangs geht es schwerpunktmäßig um die Erarbeitung von forschenden Zugängen zu den Kulturen Altvorderasiens. Die in den Ursprungsländern zu Tage gekommenen Texte sind zu einem erheblichen Teil noch unbearbeitet, und ständig werden neue Texte gefunden. In forschungsnaher Lehre werden daher vertiefte philologische, epigraphische und linguistische Kenntnisse der Sprachen und Schriften vermittelt. Das Wissen zu keilschriftlichen Textsorten, den Sprachstufen, der Paläographie und der Kulturgeschichte des historischen Kulturraums wird ausgebaut. Im Rahmen des Studiums trainieren die Studierenden Fähigkeiten, die historischen Quellen zu den verschiedenen Kulturen Alt-Vorderasiens mithilfe unterschiedlicher methodischer Ansätze zu analysieren, wissenschaftliche Sekundärliteratur und digitale Systeme wie Methoden kritisch zu nutzen, und eigenständig wissenschaftliche Fragestellungen zu entwickeln.

https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/altertum/studium/MA-Antike-Welten/02_Altorientalistik/index.html

Mentoring
berliner-antike-kolleg.org/
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