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Chinastudien/Ostasienwissenschaften
- Konsekutiver Masterstudiengang -
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Ostasiatisches Seminar (OAS)
Fachrichtung Sinologie
| Adresse: | Ehrenbergstr. 26-28 14195 Berlin |
| Telefon: | (030) 838-535 98 |
| Telefax: | (030) 838-570 95 |
| E-Mail: | mleutner@zedat.fu-berlin.de |
Die Ordnungen für Zulassung, Aufbau bzw. Prüfungen dieses Studiengangs werden momentan neu erarbeitet. Jeweils aktuelle Informationen finden sich auf der Homepage des Instituts und an dieser Stelle.
Gegenstand
Die Besonderheit des Masterstudiengangs liegt in der Verbindung von regionaler Expertise mit fachspezifischer Methodik. Der Studiengang ermöglicht den Studentinnen und Studenten, historische und systematische Kenntnisse der Gesellschaft Chinas in Verbindung mit erweiterten Sprachkenntnissen zu erwerben und zu vertiefen und dabei das methodische und inhaltliche Instrumentarium zu beherrschen, welches notwendig ist, um Phänomene der chinesischen Gesellschaft adäquat analysieren und darstellen zu können. Dabei vermittelt der Studiengang eine auf die Region China ausgerichtete Qualifikation, die zu selbständiger Forschung unter Anwendung unterschiedlicher methodischer Ansätze der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften befähigt.
Der Studiengang Chinastudien befähigt allgemein dazu, am Beispiel Chinas gesellschaftliche Zusammenhänge und Prozesse in ihrer historischen Entwicklung, das heißt in ihrer Bedingtheit und Veränderbarkeit zu erkennen und sie methodisch adäquat, systematisch und kritisch zu analysieren, die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen und Folgen des eigenen Handelns zu erkennen und wissenschaftliche Theorien und Methoden auf ihre gesellschaftliche Relevanz und ihr Erkenntnisinteresse hin zu analysieren.
Studienaufbau
Aufbau und Ablauf des Studiums regelt die Studienordnung. Sie enthält detaillierte Beschreibungen der Inhalte und Qualifikationsziele jedes einzelnen Moduls und einen exemplarischen Studienverlaufsplan. Die Prüfungsordnung definiert Art und Anforderungen der Prüfungsleistungen der Module und der Master-Prüfung. In den Ordnungen sind die Leistungspunkte (LP) für jedes Modul bzw. jede Veranstaltung sowie der Arbeitsaufwand in Zeitstunden für das gesamte Studium angegeben.
Durch die Inter- und transdisziplinären Module erweitern die Studierenden ihr fachwissenschaftliches Spektrum. Die Module entstammen einem anderen geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach und sind fächerübergreifend ausgerichtet.
Die Masterarbeit soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, eine Forschungsaufgabe mit wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten und darzustellen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studienprogramms wird der Hochschulgrad Master of Arts (M.A.) verliehen.
Institutshomepage
Master-Beauftragte




