
DFG-Forschergruppen am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Forschergruppen sind interdisziplinäre Zusammenschlüsse mehrerer herausragender WissenschaftlerInnen, die meist auf eine mittelfristige Laufzeit angelegt sind (sechs Jahre). Die Mitglieder bearbeiten gemeinsam ein Forschungsprojekt, das einen besonderen thematischen, zeitlichen oder finanziellen Umfang hat. Häufig tragen Forschungsgruppen zur Etablierung neuer Arbeitsrichtungen bei. Im Rahmen der neuen Möglichkeiten zur Gestaltung von Forschungsprojekten soll hochqualifizierten WissenschaftlerInnen die Möglichkeit gegeben werden, am jeweiligen Standort Gravitationszentren des wissenschaftlichen Austausches und Gespräches für das jeweilige Gebiet zu schaffen.
Dies geschieht beispielsweise durch das Programm der Forschungscolloquia, in denen hochkarätige Vorträge angeboten werden, aber auch durch Tagungen.
- DFG-Forschergruppe 530 "Selbstzeugnisse in transkultureller Perspektive"
- DFG-Kolleg-Forschergruppe 1627 "BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik"
- DFG-Forschergruppe 1703 "Transkulturelle Verhandlungsräume von Kunst. Komparatistische Perspektiven auf historische Kontexte und aktuelle Konstellationen"
- DFG-Forschergruppe 391 "Bild, Schrift, Zahl" (Beteiligung)


