Gebäude in der Altensteinstraße 34

Schwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte der Semitistik in Berlin sind

Auf diesen Gebeiten werden regelmäßig Lehrveranstaltungen angeboten und  Forschungsprojekte durchgeführt. Die Austragung internationaler Tagungen in allen Schwerpunktbereichen belegt zudem die zentrale Bedeutung der Berliner Semitistik für die internationalen Fachkreise. 

Aus kulturgeschichtlicher Perspektive betrachtet konzentrieren sich Forschung und Lehre auf das Horn von Afrika und den Christlichen Orient. Basierend auf der unabdingbaren Sprachausbildung werden dabei regionalspezifische Fragestellungen und Perspektiven in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft untersucht.

Um den veränderten Anforderungen der Berufswelt zu entsprechen und sich den neuen Herausforderungen in der Hochschulausbildung zu stellen, wurde der interdisziplinäre Arbeitskreis Äthiopistik für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gegründet.

 

Eine reiche Publikationsaktivität spiegelt die Arbeit in den verschiedenen Schwerpunktbereichen wider. Die Liste der von 2008 bis 2010 am Seminar für Semitistik und Arabistik, Fachrichtung Semitistik, erschienenen Veröffentlichungen umfasst mehr als 50 Titel.

>> Veröffentlichungen der Mitarbeiter/innen Semitistik 2008 - 2010

 

Sprachen

Grundlage aller semitistischen Forschungen ist die fundierte Kenntnis der semitischen Sprachen und Dialekte. In den Lehrveranstaltungen werden mehr als 10 Sprachen und Dialekte regelmäßig angeboten. Grundlage der Ausbildung im BA-Studium sind:

Ein Schwerpunkt in Forschung und Lehre liegt auf den vielfältigen Sprachen Äthiopiens und Eriträas:

Angeboten wird außerdem:

Mandäisch ist ein aramäischer Dialekt, der sowohl linguistisch als auch religionsgeschichtlich von besonderem Interesse ist, die Mandäistik ist daher ein eigener Forschungsschwerpunkt. Ugaritisch ist in einem besonderen Keilschriftalphabet überliefert. Es wird zusammen mit Phönizisch, Altsüdarabisch und Altaramäisch innerhalb der semitischen Inschriftenkunde unterrichtet.

 

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Aus einer mandäischen Handschrift
Letzte Aktualisierung: 15.09.2012

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