
Doktorand/innen
Laufende Promotionsvorhaben
| Anmar Abduljabbar Jasim: A linguistic study of the inscriptions in the al-Ruban Hurmuzd Monastery in al-Qush | |
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Yasser Mohammad Hassan Ali: Arabische Textgrammatik - die Poesie von Amal Dunqul
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| Muluken Andualem: Zur traditionellen Grammatik des Altäthiopischen und Kirchengeschichte | |
| Letizia Cerqueglini: Ibadite Islam in North Africa | |
| Hatem Elliesie: Diplomatische Beziehungen zwischen Äthiopien und Italien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel des Vertrages von Wichale | |
| Freweyni Habtemariam: Von Oralität zur Schriftlichkeit in der tigrinischen Literatur | |
| Marlene Guss-Kosicka: Zur vergleichenden Syntax des Amharischen und Tigrinischen | |
| Daniel Kiltz: Studien zu Lehnwörtern im Koran | |
| Saleh Mahmud Idris: Comparative Study of the Tigre Dialects | |
| Frank Weigelt: Griechische Lehnwörter im Arabischen |
Herausragende Magisterarbeiten
Von den in letzter Zeit abgeschlossenen Magisterabreiten stehen die herausragenden hier in voller Fassung als PdF-Datei zur Verfügung.
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Zeus Wellnhofer: Der Relativsatz im Amharischen
Der Relativsatz ist im modernen Amharischen eine der häufigsten Konstruktionen mit den verschiedensten Funktionen und die einzige nominalisierte Form, die sowohl als Adjektiv als auch als abstraktes (und konkretes) Nomen fungieren kann. Anstatt durch nominale Schemata der gleichen Wurzel werden Adjektive meist mit Relativsätzen gebildet. Der Relativsatz trägt jedoch nicht nur zur Bildung von Adjektiven und Adverbien bei, sondern findet auch in zahlreichen Satzkonstruktionen Verwendung, insbesondere zur Bildung von Spaltsätzen, die zur Fokussierung bestimmter Satzverhalte dienen, und zur Bildung von Nebensätzen. |
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Alexandra Stellmacher: Die nabatäisch-griechische Weihinschrift von Kos
Die nabatäischen Inschriften wurden zuerst von Eduard Beer im Jahr 1840 entziffert, sie übersteigen die Anzahl von mehreren Tausend und umfassen allein aus der Zeit des nabatäischen Königreichs mehr als eintausend an der Zahl. Die vorliegende Inschrift stammt aus einem Magazin auf der griechischen Insel Kos und lässt sich in das Jahr 9/10 u.Z oder 67 v.u.Z datieren. Es handelt sich um eine nabatäisch-griechische Bilingue mit votivischem Inhalt. Von besonderer Bedeutung ist der Fund aufgrund seines Schriftduktus, der eine Übergangsform von der Kapitalschrift zur Kursiva darstellt. |
Abgeschlossene Promotionen in-und ausländischer Wissenschaftler
Zahlreiche ausländische Wissenschaftler haben am Seminar für Semitistik und und Arabistik promoviert. Viele von ihnen sind nun in ihren Heimatländern als Professoren und Dozenten tätig und tragen dazu bei, die internationale Vernetzung der Berliner Semitistik auszubauen und in konkreten Projekten zu umzusetzen.
Informationen hierzu erhalten Sie durch Klicken auf den jeweiligen Namen.
| 2013 |
Schirin Rawan: Neue safaitische Inschriften aus Syrien
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| 2013 | Sattar Abdulhasan Jabbar: Die gemeinsamen Verbalwurzeln im Alten und Neuen Testament und im Koran |
| 2011 | Yousef Kouriyhe: Buch der ersten Philosophie - Aus dem Kompendium Rahm der Weisheit, Edition und Übersetzung |
| 2011 | Ahmad Fawaz Ali: Kontrastive Analyse des Phönizischen und Arabischen |
| 2010 | María del Carmen Hidalgo-Chacón Diez: Die theophoren Personennamen in den dadanischen Inschriften, Marbug / Lahn. (Zweitgutachten) |
| 2009 | M'barek Abouridouane: Funktionsanalyse der Verbalformen mit Nun paragogikum in der Sprache des Alten Testaments. |
| 2009 | Bai Gang: Semitische Lehnwörter im Altgriechischen, Hamburg 2009 (Schriften zur vergleichenden Sprachwissenschaft 4). (Zweitgutachten) |
| 2008 | Issam K. H. Halayqa: A Comparative Lexicon of Ugaritic and Canaanite, Münster 2008 (AOAT 340). (Zweitgutachten) |
| 2008 | Ali Al-Manaser: Ein Korpus neuer safaitischer Inschriften aus Jordanien, Aachen 2008 (Semitica et Semitohamitica Berolinensia 10). |
| 2008 | Eulàlia Vernet i Pons: Formació i estructura de les arrels verbals en semític - comentari etymològic dels determinatius radicals presents en els verba tertiae infirmae de l'hebreu bíblic masorètic, Barcelona. (Zweitgutachten) |
| 2006 | Al-Faris Ali: Die Verbalstämme im Arabischen und Hebräischen – eine vergleichende syntaktisch-semantische Studie zum I. bis IV. Stamm, Aachen 2005 (Semitica et Semitohamitica Berolinensia 7). |
| 2006 | Muhammad A. Ababneh: A study of toponyms in Irbid Governorate of Jordan – an etymological and grammatical analysis in the light of Near Eastern Languages, Diss. Freie Universität Berlin 2006. |
| 2004 | Mohammad I. Ababneh: Neue safaitische Inschriften und deren bildliche Darstellungen, Aachen 2005 (Semitica et Semitohamitica Berolinensia 6). |
| 2004 | Ekhlass Qananweh: Transjordanische Personennamen in der eisenzeitlichen Periode und ihre semitischen Entsprechungen, Diss. FreieUniversität Berlin 2004. |
| 2003 | Bogdan Burtea: Das mandäische Fest der Schalttage: Edition, Übersetzung und Kommentierung der Handschrift DC 24 sarh d-paruanaiia, Wiesbaden 2005 (Mandäistische Forschungen 2). |
| 1999 | Helen Younansardaroud: Der neuostaramäische Dialekt von Särdä:rïd, Wiesbaden 2001 (Semitica viva 26). |
| 1997 | Hani Hayajneh: Die Personennamen in den qatabanischen Inschriften – lexikalische und grammatische Analyse im Kontext der semitischen Anthroponomastik, Hildesheim [u.a.] 1998 (Texte und Studien zur Orientalistik 10). |
| 1989 | Sultan al-Ma‘ani: Nordjordanische Ortsnamen – eine etymologische und semantische Untersuchung, Hildesheim [u.a.] 1992 (Texte und Studien zur Orientalistik 7). |

