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E-Learning
Unter dem Begriff E-Learning versteht man die computergestützte Lehre.
Die Freie Universität verfügt dazu über eine Lernplattform (Blackboard). Über die Lernplattform können Unterrichtsmaterialen, Aufgaben und Termine aber auch ganze Lehreinheiten zu einzelnen Kursen im Internet zur Verfügung gestellt werden. Bitte fragen Sie Ihre Dozentin oder Ihren Dozenten, ob in Ihrem Kurs Blackboard eingesetzt wird.
Um die Materialien abrufen zu können, ist eine persönliche Anmeldung im System erforderlich. Die Informationen dazu finden Sie auf den entsprechenden Seiten des CeDiS (Center für Digitale Systeme) der Freien Universität. Grundsätzlich benötigen Sie einen gültigen Account der Freien Universität (Zedat-Account).
Das Kunsthistorische Institut bietet Ihnen darüber hinaus zwei umfangreiche Lehrprogramme zum Selbststudium an, die an unserem Institut mit der Unterstützung des Bundesmininsteriums für Bildung und Forschung entwickelt wurden. Zur Zeit wird von der Abteilung Ostasiatische Kunstgeschichte ein dritter Kurs "Grundzüge der Ostasiatischen Kunstgeschichte" mit Förderung der CeDis entwickelt (noch nicht zugänglich). Auch für diese Kurse ist eine persönliche Anmeldung im System mit dem Zedat Account erforderlich.
Das Lernprogramm "Geschichte der Kunst im Wandel ihrer Funktionen", das auf dem aktualisierten und neubearbeiteten Funkkolleg Kunst basiert, hat den Charakter einer Überblicksveranstaltung und vermittelt in 30 Lektionen ein breites kunsthistorisches Basiswissen. Es ist Bestandteil des Bachelorstudienganges. (Mehr zum Projekt)
Das Lernprogramm "Burgundische Buchkunst von den Valois bis zu den Habsburgern" ist eine Einführung in die flämische Buchproduktion des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit und wird in Kursen zur Buchmalerei eingesetzt. (Mehr zum Projekt)
Lehrende und Studierende des Kunsthistorischen Instituts können außerdem alle Kurse nutzen, die von den Partneruniversitäten im Rahmen des Projekts "Schule des Sehens" entwickelt wurden. Bitte informieren Sie sich dazu auf der Website der "Schule des Sehens".
Auch die Kurse des Kunsthistorischen Instituts der Freien Universität können von Studierenden und Lehrenden der folgenden am Projekt „Schule des Sehens“ beteiligten Partneruniversitäten genutzt werden:
- Ludwig-Maximilians-Universität München
( mit einem gültigen CampusLMU-Zugang oder einer entsprechenden PC-Kennung des LRZ) - Philipps-Universität Marburg
( mit einem gültigen Account des Hochschulrechenzentrum der Philipps-Universität Marburg) - Technische Universität Dresden
(mit einem gültigen Standard-Login des Universitätsrechenzentrums der TU Dresden) - Universität Hamburg
(mit einer gültigen Kennung des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg) - Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt
(mit einem gültigen HRZ-Account des Hochschulrechenzentrums) - Friedrich-Schiller-Universität Jena
(mit einer gültige URZ-Benutzungsgenehmigung des Universitätsrechenzentrums)
