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In zwei inhaltlich aufeinander aufbauenden Lehrveranstaltungen zu Themenbereichen der Module Grundlagen der Altertumswissenschaften I und II werden Grundfragen der Altertumswissenschaften behandelt und damit an die in den Fachrichtungen Klassische und Prähistorische Archäologie, Altorientalistik, Vorderasiatische Archäologie und Ägyptologie vermittelten Kenntnisse und Methoden angeknüpft.

Das Ziel ist es die Studentinnen und Studenten im Rahmen dieses Moduls zu befähigen, die innerhalb dieses Moduls aufgeworfenen Problemstellungen auch aus der Perspektive von Disziplinen wahrzunehmen, die ihrem eigenen Studienschwerpunkt benachbart sind und selbstständig interdisziplinär und strukturell zu bearbeiten.

Unter einem Integrativem Wahlpflichtmodul versteht man das Modul eines Faches, das nicht zum eigenen Profilbereich des BA Altertumswissenschaften gehört.

Das Blackboard ist eine Lern- und Lehrplattform für Studierende und Dozenten, die zur Ergänzung der Präsenslehre dient. Das heißt hier können online beispielsweise Übungs- oder Lehrmaterialien abgerufen werden. Sie haben so außerdem die Möglichkeit regelmäßigen Kontakt zu den Dozenten und Kommilitonen zu pflegen, sowie Termine zu organisieren.

Leistungspunkte sagen nichts über die Qualität der erbrachten Leistung nach absolviertem Modul aus. Daher werden Prüfungen nach Qualität benotet. Modul- und Gesamtnoten lauten bei einem Durchschnitt von1,0 -1,5  = sehr gut,über 1,5 - 2,5 = gut,über 2,5 - 3,5 = befriedigend,über 3,5 - 4,0 = ausreichend,über 4,0   = nicht bestanden.Im Einzelnen sind die Noten noch weiter aufgeschlüsselt:_1,0; 1,3; 1,7; 2,0; 2,3; 2,7; 3,0; 3,3; 3,7; 4,0 und 5,0.Am Ende steht die Gesamtprüfung! Damit Ihre Ergebnisse auch an anderen nationalen wie internationalen Universitäten vergleichbar sind, werden Sie im sogenannten Diploma Supplement in der ECTS-Bewertungsskala ausgewiesen.A die besten 10 %B die nächsten 25 %C die nächsten 30 %D die nächsten 25 %E die nächsten 10 %

Hinter der Bezeichnung des Integrativen Einführungsmoduls verbirgt sich die einführende Vorlesung des BA Altertumswissenschaften an der sich alle Fächer (Ägyptologie, Altorientalistik, Klassische Archäologie, Prähistorische Archäologie und Vorderasiatische Altertumskunde) beteiligen.

Kombinations-Bachelor-Studiengänge wie der BA Altertumswissenschaften setzen sich zusammen aus einem Kernfach, das die Hälfte des Studiums umfasst, einem oder zwei Modulangeboten, die ein Drittel des Studiums ausmachen und einem berufsvorbereitenden Studienbereich. Im Rahmen des Mono-Bachelors belegt man überwiegend aus einem Kernbereich und hat neben dem obligatorischen ABV Bereich gegenbenenfalls noch ein Modul in einem weiteren Fach.

Falls Ihnen zum Vorlesungsbeginn noch Matrikelnummer oder der ZEDAT-Account fehlt und Sie sich aus diesem Grund natürlich auch nicht bei Campus Management anmelden können, wenden Sie sich bitte per Mail an die jeweilige Dozentin bzw. den jeweiligen Dozenten der Lehrveranstaltung, die Sie zu belegen wünschen und erkundigen sie sich auf diesem Weg, ob eine Teilnahme möglich ist. Sollte eine Teilnahme möglich sein, melden Sie sich bitte verbindlich über das Prüfungsbüro Ihres Kernfaches an.

Achten Sie auf den angegebenen Anmeldezeitraum. Darüber hinaus ist die Anmeldung für die Veranstaltungen nicht mehr möglich.

Der Bereich Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelorstudiengängen am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften  dient dem Erwerb überfachlicher und berufsvorbereitender Kenntnisse.

Er besteht aus insgesamt sechs Kompetenzbereichen: Fremdsprachen, Informations- und Medienkompetenz, Gender- und Diversity-Kompetent, Organisations- und Managementkompetenz, Personale und sozial-kommunikative Kompetenzen, Fachnahe Zusatzqualifikationen. Weitere Informationen zu ABV finden sie hier.

Im Rahmen des ABV müssen Sie ein Berufspraktikum sowie sogenannte ABV Module absolvieren. Die Module setzen sich aus Veranstaltungen im Umfang von 15, 20, oder 25 LP zusammen, mit denen wenigstens zwei Kompetenzbereiche abgedeckt werden müssen.

Konkret heißt das beispielsweise, daß Sie eine Fremdsprache erlernen und eine Übung zur musealen Präsentation belegen.

Das entsprechende Veranstaltungsangebot finden Sie unter http://www.fu-berlin.de/vorlesungsverzeichnis/ss08/gesch-kultur/.

Lehrveranstaltungen, die von anderen Disziplinen durchgeführt und im Rahmen des BA Altertumswissenschaften angeboten werden, bezeichnet man als Affine Module.

Sie sollen in der Regel einen inhaltlichen Bezug zum gewählten Profilbereich haben und das fachliche Profil des Studiums abrunden. Bitte sprechen Sie Ihren jeweiligen Studienberater direkt an, welche Affinen Module Ihnen empfohlen werden.

Der Bachelor Altertumswissenschaften ist ebenso wie die anderen B.A. Studiengänge in Module eingeteilt. In der Regel besteht ein solches Modul aus zwei inhaltlich aufeinander abgestimmten Lehrveranstaltungen. Diese werden in verschiedenen Lehrformen angeboten. Das heißt ein vollständiges Modul kann beispielsweise aus einer Vorlesung und einem Seminar zum gleichen oder ähnlichen Thema bestehen. Die meisten Module werden ein- oder zweisemestrig angeboten. Bei letzterem Angebot werden die Lehrveranstaltungen eines Moduls auf zwei Semester verteilt. Inhaltlich verfolgen Module bestimmte Qualifikationsziele, die mit dem erfolgreichen Abschluss erreicht werden sollen (so genannte Learning Outcomes) und die sich am übergreifenden Qualifikationsziel des Studiengangs orientieren. Die Voraussetzungen für den Zugang, die Qualifikationsziele, die Inhalte und die Prüfungsanforderungen jedes Moduls finden Sie in der Studienordnung. Wenn Module inhaltlich direkt aufeinander aufbauen, ist die Absolvierung des ersten Moduls häufig Voraussetzung für den Zugang zum Folgemodul.

Hinter dem Kürzel ECTS steckt das European Credit Transfer System in dessen Rahmen Leistungspunkte für erbrachte Studienleistungen (dazu zählt inzwischen der gesamte Studiumsaufwand, wie auch Prüfungsvorbereitungen) vergeben werden. Dieses System dient der internationalen Vergleichbarkeit und stellt Standards sicher, die für alle beteiligten Universitäten festgelegt sind. Es erleichtert die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen an europäischen Hochschulen. Studierende akkumulieren ihre Leistungspunkte bis zu der in der Prüfungsordnung festgelegten Gesamtmenge von 30 Leistungspunkten (LP) mal Semesterzahl.Man geht in diesem Zusammenhang von einem Vollzeitstudium mit einem angenommenen jährlichen Gesamtarbeitsaufwand von 1800 Stunden (45 Wochen à 40 Stunden; also 30 Stunden pro Punkt) aus, auch wenn die tatsächliche Zahl der Vorlesungswochen variieren kann.Pro Semester müssen Studierende also etwa 900 Zeitstunden in ihr Studium investieren. Dabei gilt die vorlesungsfreie Zeit, auch wenn sie oft als "Semesterferien" bezeichnet wird, keineswegs als arbeits- oder studierfreie Zeit.ECTS-Punkte messen nicht allein die Anwesenheitszeit in Lehrveranstaltungen (wie Semesterwochenstunden), sondern den gesamten studentischen Arbeitsaufwand, der zum Bestehen einer Prüfung nötig ist. Punkte nach dem ECTS werden deshalb nicht für den Arbeitsaufwand als solchen vergeben, sondern grundsätzlich nur, wenn die Studierenden regelmäßig und aktiv an den in der Studien- und Prüfungsordnung vorgesehenen Lehr-/Lernformen teilgenommen und die jeweilige Modulprüfung mit einer Gesamtnote von mindestens 4,0 absolviert haben.

 

Noch mehr Fragen und Antworten unter

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/studium/faq/index.html

Letzte Aktualisierung: 19.06.2013

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